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Ergebnis 41 bis 48 von 48

Thema: Linker Faschismus

  1. #41
    Pejani du bist ein Phrasendrescher! Phrasen regieren uns. Sie täuschen etwas vor, was nicht da ist: einen klugen Gedanken, eine tiefe Einsicht, eine hohe Moral. Sie sind Behauptungen, denen nicht auf den Grund gegangen werden soll, rhetorisches Lametta fast ohne Substanz.

    Für die Freiheit für das Leben, Pejani einen Arschtritt geben!
    Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam AMEN

  2. #42
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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Pejani du bist ein Phrasendrescher! Phrasen regieren uns. Sie täuschen etwas vor, was nicht da ist: einen klugen Gedanken, eine tiefe Einsicht, eine hohe Moral. Sie sind Behauptungen, denen nicht auf den Grund gegangen werden soll, rhetorisches Lametta fast ohne Substanz.

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    Denkst du, Kissler hätte Freude daran, wenn er wüsste, dass du seine Zitate hier als deine eigenen ausgibst, Faschonica? Ich glaube nicht. Interessant ist auch, dass du jemanden zitierst, der für liberal-konservative Zeitschriften tätig ist. Welch eine Überraschung, ein faschistoider Opportunist. Die Deivse: du wurdest in diesem Thread schlimmer geraped als eine Trostfrau beim Massaker von Nanking, hast nur fremde Texte reinkopiert und gar fremde Zitate als deine eigenen verkauft. Ich hoffe, dein narzisstischer Anus schmerzt.

    If a man is not a socialist by the time he is 20, he has no heart. If he is not a conservative by the time he is 40, he has no brain. – Winston Churchill
    Wird langsam Zeit, Lubenica. Nächstes Jahr bist du 40 und wenn du nicht aufhörst, den Oberguru im lokalen linksversifften Sozi-Hinterhof-Treff zu spielen, wird das Leben an dir vorbeiziehen, ohne dass du jemals etwas erreicht hättest. Und nein, dir selber auf die Schulter zu klopfen, weil du so unglaublich gut fremde Texte kopieren und fremde Zitate als deine ausgeben kannst, zählt nicht.

  3. #43
    Zitat Zitat von Ratko Daric Beitrag anzeigen
    Denkst du, Kissler hätte Freude daran, wenn er wüsste, dass du seine Zitate hier als deine eigenen ausgibst, Faschonica? Ich glaube nicht. Interessant ist auch, dass du jemanden zitierst, der für liberal-konservative Zeitschriften tätig ist. Welch eine Überraschung, ein faschistoider Opportunist. Die Deivse: du wurdest in diesem Thread schlimmer geraped als eine Trostfrau beim Massaker von Nanking, hast nur fremde Texte reinkopiert und gar fremde Zitate als deine eigenen verkauft. Ich hoffe, dein narzisstischer Anus schmerzt.



    Wird langsam Zeit, Lubenica. Nächstes Jahr bist du 40 und wenn du nicht aufhörst, den Oberguru im lokalen linksversifften Sozi-Hinterhof-Treff zu spielen, wird das Leben an dir vorbeiziehen, ohne dass du jemals etwas erreicht hättest. Und nein, dir selber auf die Schulter zu klopfen, weil du so unglaublich gut fremde Texte kopieren und fremde Zitate als deine ausgeben kannst, zählt nicht.
    Das du dich so sehr darüber echauffierst, dass ich, nach deiner Behauptung, irgendein Text verwendet habe, ist ja schön und gut....nur geht es mir immer noch um den Inhalt und die Aussage.... und die hat sicher gesessen....sonst würdest du kleiner Kackvogel sicher nicht so an die Decke gehen.
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  4. #44
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    Kommen wir zur Frage zurück, weshalb die Implementierung des Sozialismus immer eine durch Totalitarismus geprägte Gesellschaft mit sich zieht. Diese Frage wird am besten beantwortet, indem man das wirtschaftliche Modell eines sozialistischen Staates beleuchtet. Allen voran auch deswegen, weil Sozialisten (bzw. Kommunisten) jegliche Lebensbereiche und deren Zustände auf wirtschaftliche "Missstände" (zumindest sehen sie sie als solche) zurückführen.

    [Vereinfacht] Das kapitalistische Wirtschaftsmodell orientiert sich an der klassischen Nationalökonomie nach Adam Smith. Demnach verfügt der Markt über Selbstregulierungskräfte (unsichtbare Hand des Marktes). Jegliche Eingriffe in diese automatisch erfolgende Ausbalancierung des Marktes führt notgedrungen zu einer Destabilisierung der Wirtschaft. Der Markt bestimmt sich über Angebot und Nachfrage. Dort, wo sich Angebot und Nachfrage treffen, entsteht der entsprechende Preis für das entsprechende Produkt in entsprechender Quantität. Ein höheres Angebot gegenüber einer tieferen Nachfrage führt zu Preisnachlass. Umgekehrt führt eine erhöhte Nachfrage bei tieferem Angebot zu einer Preiserhöhung. Logisch, oder? Darin sind bereits die Selbstregulierungskräfte des freien Marktes zu erkennen.

    Zum Vergleich die typische Wirtschaftsform in (real-)sozialistischen Staaten [vereinfacht]:
    Da das Konzept von Angebot und Nachfrage der kapitalistischen Theorie entspringt und dem Homo soveticus, vor Altruismus strotzend, an zu niedere Insekte angelehnt ist, legt dieser auf die Einführung einer Zentralverwaltungswirtschaft wert. In eurer Schulzeit dürftet ihr gelernt haben, die SU und die DDR hätten auf Basis eine Planwirtschaft gewirtschaftet, allerdings ist dieser Begriff zu uneindeutig, weswegen wir heute von einer Zentralverwaltungswirtschaft sprechen. In Sozi-Fotzen-Staaten haben Private keine Verfüfungsmacht über Produktionsmittel; diese wurden verstaatlicht und gehören nun "allen" (allen = dem Staat = der kommunistischen Nomenklatura, also der entsprechenden Partei). Der Staat ist fortan für die Produktion von z. B. Konsumgütern zuständig. Diese verkauft er nicht, um Profit zu erwirtschaften (das wäre ja wohl die absolute Höhe), sondern er führt auch gleich mal Preiskontrollen ein. Bereits das hat eine Verkrüppelung der unsichtbaren Hand des Marktes zur Folge. Da das Angebot nicht mehr auf die effektive Nachfrage abgestimmt werden kann (man bedenke, die potentielle Nachfrage wird "errechnet", entsprechend wird dann eine bestimmte Quantität produziert, in der Hoffnung, die Zahl möge dann stimmen; tat sie aber nie... wer erinnert sich nicht an die Bilder leerer Regale in der DDR?), kommt es in aller Regel zu Engpässen in der Bereitstellung von Konsumgütern, z. B. Nahrungsmitteln. Der frühe Vogel fängt den Wurm: Wer als erstes im Laden ist, kauft schonmal die Theke leer, aber Vater Staat lässt sich nicht verarschen: er führt die Rationalisierung der Konsumgüter ein (heute nach wie vor der Fall in Nordkorea). Während der freie Markt ziemlich easy mit diesem Misstand umgegangen wäre (also höhere Nachfrage bei zu tiefem Angebot), indem ganz einfach eine Anhebung der Preise stattgefunden hätte, sodass die Nachfrage etwas zurück gehen kann, bevor die nächste, auf den Markt flexibel reagieren könnende Produktion auf dem Tisch steht, ist das einer zentralverwaltungswirtschaftlichen Volkswirtschaft versagt: Die inkraft getretenen Preiskontrollen verhindern diese Flexibilität. Da nun eine äusserst wichtige Variable aus dem Spiel gezogen wurde, nämlich die Anpassung des Preises, kann auch das Angebot - unahbänging davon, ob es steigt oder sinkt - keinen Einfluss mehr auf den Preis nehmen. Um es möglichst absurd zu machen: Drauf geschissen, ob du gerade lebensnotwendige Medizin oder einen Stein zum Kuscheln (pet rock, nach Reisman) produzierst. Die Preiskontrolle verhindert, dass die logische Schlussfolgerung, lebensnotwendige Medizin werde wohl eher benötigt, als ein Stein zum allabendlichen Kuscheln, gemacht werden kann, da sowohl das Angebot von Kuschelsteinen als auch das Angebot von lebensrettender Medizin keinen Einfluss auf Preis, Profit oder Nachfrage nehmen kann.

    Und wie kommt es nun zum Totalitarismus? Ganz einfach: Diese Art des Wirtschaftens kann keine konkurrenzierenden Wirtschaftsmodelle dulden, und zwar aus dem simplen Grund, da diese eine massive Bedrohung für eine dermassen unflexible, schwerfällige, nicht an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Wirtschaftsform darstellt. Bereits ein kleiner Schwarzmarkt in einem 50-Seelendorf würde die Grundfesten einer Zentralverwaltungswirtschaft erschüttern, da ein Markt, der sich an Angebot und Nachfrage orientiert, nunmal viel besser auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren kann und nicht plötzlich damit beginnt, Produktionsmittel zur Herstellung von Kuschelsteinen einzusetzen, sondern tatsächlich auf die Nachfrage reagieren kann. Das ist der Grund, weshalb in sozialistischen Staaten der Handel auf einem Schwarzmarkt mit drakonischen Strafen belegt wurde (Nordkorea hat sich zwar letztens etwas geöffnet, allerdings riskierte man bis vor Kurzem, ins Arbeitslager gesteckt zu werden, wenn man die im "eigenen" Garten gepflückten Äpfel verkaufte). Damit sich der Schwarzmarkt nicht durchsetzen kann, ist der Staat (= die Partei, Hitler, Stalin, wer auch immer) darauf angewiesen, eine Atmosphäre des Terrors unter den einfachen Leuten zu schüren. Jeder muss zu jedem Zeitpunkt das Gefühl haben, er stünde bei jeder irgendwie gearteten Lebensäusserung unter staatlicher Kontrolle. Der Apfel, dem du gerade deinem Nachbarn verkaufen wolltest? Vielleicht ist er ein Spion. Der Interessierte auf dem Schwarzmarkt? Evtl. ein Denunziant. Und da haben wir ihn, den Totalitarismus.

  5. #45
    Sorry ich hab oben schon aufgehört weiter zu lesen....dein Gesabbel ist wirklich nicht zu ertragen.

    "Der Neoliberalismus ist ein Phänomen der großen internationalen Konzerne. Die List ist, dass sie den freien Markt propagieren, aber gleichzeitig diesen Markt beherrschen, so dass es keinen freien Markt gibt.
    Die großen Konzerne haben eine starke Verbindung zu der Politik, was ja ganz marktwidrig ist. Das ist die Lüge."

    Colin Crouch

    ich werd schauen, dass ich ab jetzt immer die Zitate benenne, damit du nich wieder durchdrehst...und wieder von der Aussage ablenkst.....die so offensichtlich ist....
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  6. #46
    was du da nämlich beschreibst.....das ist nix weiter als ein stinkender kleiner Fischmarkt.... dieser Markt hat aber nix mit dem Globalen Markt und Handel zu tun......dort herrschen andere Gesetze und Regularien.....

    aber wem erzähl ich das.... du weisst es eh aber du bist nunmal ein dreckiges marktradikales Schwein!
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  7. #47
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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    was du da nämlich beschreibst.....das ist nix weiter als ein stinkender kleiner Fischmarkt.... dieser Markt hat aber nix mit dem Globalen Markt und Handel zu tun......dort herrschen andere Gesetze und Regularien.....

    aber wem erzähl ich das.... du weisst es eh aber du bist nunmal ein dreckiges marktradikales Schwein!
    Tja, bei den Nazis ist es das Finanzjudentum, bei euch Kommies sind es die Konzerne.

  8. #48
    Nein, es ist das System und es heisst Kapitalismus.... also immer weiter schön die Clinton Statue polieren, dann kommst du als Kanisterkopp irgendwann mal ganz hoch hinaus.
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