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Thema: Nachrichten aus Deutschland

  1. #1
    Administrator Avatar von NeRa
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    Post Nachrichten aus Deutschland

    Tausende demonstrieren gegen AfD

    In Berlin sind mehrere Tausend Menschen gegen die AfD auf die Straße gegangen. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter sprach von einem wertvollen Zeichen, die AfD von einem "Anschlag auf die Demokratie".


    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1174133.html




  2. #2
    Ero
    Guest
    Betrunkener bei Schusswechsel mit Polizisten getötet

    https://mobil.stern.de/panorama/nach...n-7670780.html

  3. #3
    Singidunum Sindikatum Avatar von Legija
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    Ex-Polizeidirektor: „Verstrickung arabischer Clans mit Berliner Polizei lange bekannt“

    Die erste blutige Familienfehde, in die die Berliner Polizei involviert war, geht auf das Jahr 2003 zurück. Bei den Ermittlungen war damals ein Polizist erschossen worden. Durch den anonymen Warn-Brief an Polizeipräsident Klaus Kandt rückt das Thema nun wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

    In dem Schreiben des Insiders vom Berliner Landeskriminalamt (LKA),das FOCUS Online vorliegt, werden schwere Vorwürfe gegen die Polizei wegen der Nähe zu kriminellen arabischen Clans erhoben:

    Bewerber aus den Großfamilien sollen trotz Strafakte in der Berliner Polizei angenommen worden sein.
    Hinweise zu den Erkenntnissen über die Personen sollen angeblich von Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers „angehalten“ werden.
    Ein LKA-Insider bestätigte FOCUS Online, dass derzeit mindestens eine Person eine Polizeiausbildung durchläuft, die im Bereich Organisierte Kriminalität auffällig geworden sei.
    In dem anonymen Brief wird Koppers zudem vorgeworfen, sich rechtlich durch einen Anwalt vertreten zu lassen, der auch eine arabische Großfamilie vertrete. Sie sei zwar frei in der Wahl ihres Anwalts, habe sich aber so zu verhalten, dass sie dem Ansehen der Polizei nicht schade.
    Das Problem der Verstrickung arabischer Großfamilien mit der Polizei sei schon lange bekannt, sagt Michael Knape, bis Ende 2014 Chef der größten Berliner Polizeidirektion 6, FOCUS Online.


    Knape erinnerte an den ersten prominenten Fall, der sich im Frühjahr 2003 ereignet hatte. Nach einer Messerstecherei zwischen rivalisierenden arabischen Clans vor einer Berliner Diskothek war im Zuge der Ermittlungen wenig später ein Beamter eines SEK-Kommandos vom Mitglied eines libanesischen Clans erschossen worden.

    Clan-Zwischenfall kostete SEK-Polizisten das Leben

    „Einer unserer Polizisten arbeitete in der Diskothek, wo es die Messerstecherei gab, in seiner Freizeit als Türsteher. Sie gehörte seinem Onkel. Er war Mitglied in einem der rivalisierenden Clans. Da war der Interessenskonflikt natürlich programmiert.“ Der Beamte sei nach den Vorfällen aus dem Polizeidienst entlassen worden.

    Der betroffene Polizeikommissar mit Migrationshintergrund hatte die Polizeiakademie mit einem guten Ergebnis abgeschlossen, ergänzt Knape. Er habe aber keinerlei Einsicht gezeigt, dass sich seine Arbeit als Polizist und jene als Türsteher nicht miteinander vereinbaren ließen. "Da zählen andere Gebräuche und Sitten, die sich nicht mit dem Eid eines Polizisten vertragen."

    Kritik an der Berliner Polizeiführung

    Knape warnte davor, dass es schon in den Ausbildungseinrichtungen der Polizei Probleme geben könne, wenn Auszubildende zugelassen würden, die in Clan-Strukturen verwurzelt seien. So hatte erst im vorigen Jahr ein Fall für Aufsehen gesorgt, bei dem ein Schüler der Berliner Polizeiakademie mit Diebesgut und Drogen gedealt hatte. "Sicher freut das die Clans, wenn sie den einen oder anderen bei der Polizei einschleusen können. Aber der Polizei beschert das große Probleme - zum Beispiel, was die Organisation von Razzien betrifft."

    Da der Anteil von Polizisten mit Migrationshintergrund, die in Clanstrukturen eingebunden seien, steige, komme dieser Entwicklung eine ganz besondere Bedeutung zu. In diesem Zusammenhang hatte Knape bereits im Gespräch mit FOCUS Online Kritik sowohl an Berlins Polizeipräsidenten Klaus Kandt, als auch an seiner Stellvertreterin Margarete Koppers geäußert und die Innere Führung bemängelt.

    Polizeianwärter werden bei Straftaten nicht automatisch abgelehnt

    Die Ansprüche an das Profil der Auszubildenden in Berlin seien aufgrund von Nachwuchsproblemen „immer weiter heruntergeschraubt worden“, so Knape, der an der Polizeiakademie als Prüfungsleiter arbeitete und an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Polizeibeamte für den gehobenen Dienst ausbildete. An der Polizeiakademie beträgt der Anteil an Auszubildenden mit Migrationshintergrund rund 30 Prozent.

    Am Freitagnachmittag bestätigte unterdessen ein Sprecher der Berliner Polizeiakademie, dass es Polizeianwärter gebe, die zuvor durch Straftaten aufgefallen seien. Bei diesen Fällen solle nun geprüft werden, ob ihre Eignung für den Polizeidienst gegeben sei. Eine automatische Ablehnung bei Polizeibewerbern, die zuvor durch Straftaten aufgefallen seien, sei nach Einschätzung von Verwaltungsgerichten nicht möglich.


    http://www.focus.de/politik/deutschl...d_7801042.html




    das problem sind net nur iwelche araber die angeblich von den clans in die polizei geschleust werden sondern auch die korrupten polizisten die sich vom clan schmieren lassen und danach sich erpressen lassen....
    "You gotta be able to smile through all this bullshit."

  4. Die folgenden 2 Mitglieder bedanken sich bei Legija für diesen Post:

    Lubenica (06.11.2017)

  5. #4
    Die Deutschen haben auch jeden Schrott reingelassen, die werden sie nie mehr los. Aber die Gesetzesänderung wird Wunder wirken wenn sie nur konsequent angewandt wird, mit dem Geldeinzug kann man sie knacken. Zwar werden sie immer Sozialhilfeempfänger bleiben, aber wenigstens fahren sie keine Lamborghinis mehr

  6. Das folgende Mitglied bedankt sich bei BlackJack für diesen Post:


  7. #5
    Singidunum Sindikatum Avatar von Legija
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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Die Deutschen haben auch jeden Schrott reingelassen, die werden sie nie mehr los. Aber die Gesetzesänderung wird Wunder wirken wenn sie nur konsequent angewandt wird, mit dem Geldeinzug kann man sie knacken. Zwar werden sie immer Sozialhilfeempfänger bleiben, aber wenigstens fahren sie keine Lamborghinis mehr


    warum sollten sie damit was bewirken können ?
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  8. #6
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    warum sollten sie damit was bewirken können ?
    Indem sie ihnen das Geld rigoros wegnehmen
    Zur Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität wurde ein neues Instrument eingeführt, mit dem die Behörden „Vermögen unklarer Herkunft“ einziehen können. Besteht kein vernünftiger Zweifel daran, dass Geld aus kriminellen Handlungen stammt, kann es künftig auch dann eingezogen werden, wenn die konkrete Straftat nicht nachzuweisen ist.

  9. #7
    Singidunum Sindikatum Avatar von Legija
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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Indem sie ihnen das Geld rigoros wegnehmen

    die haben offiziell meistens nie was auf sich .....wer will nem deutschen anwalt oder nem steuerberater iwas wegnehmen auf den alle immobilien und konten laufen oder iwelchen ausländischen firmen die auf iwelche sauberen strohmänner laufen .....das gesetz zieht bei klein kriminellen denen sie den dreier bmw und paar tauis wegnehmen...
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  10. #8
    Mal sehen, spätestens nächstes Jahr gibt es erste Erkenntnisse über Erfolg oder Misserfolg, und wie oft und an wem es überhaupt angewandt wurde, angeblich wurden Staatsanwälte und Ermittler speziell geschult.

  11. #9
    Z-23
    Guest

  12. #10
    Singidunum Sindikatum Avatar von Legija
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    Ekel-Dieb in Drogerie Mann reibt sich mit eigenem Kot ein, um Kontrollen zu entgehen


    Diebesgut
    Essen -

    Am Samstagmittag wurde die Polizei in den Essener Hauptbahnhof zu einem Einsatz gerufen, den die Beamten wohl so schnell nicht vergessen werden.

    Wie die Polizei mitteilte, habe ein Ladendetektiv einen Dieb in einer Drogerie beim Stehlen erwischt. Um einer eventuellen Durchsuchung zu entgehen, habe sich der 44-Jährige vorher mutmaßlich mit seinem eigenen Kot eingerieben. Auch habe er den Anwesenden vorgetäuscht, betrunken zu sein.

    Die Beamten nahmen den Mann anschließend mit auf die Wache, in der sie feststellten, dass er nicht alkoholisiert war. Außerdem untersuchten sie die Kleidung sowie den Rucksack des Mannes nach Diebesgut, stellten drei Teppichmesser und mehrere Packungen Rasierklingen sicher.

    Diebstahl im Hauptbahnhof Essen: Ekel-Dieb ist Polizei bereits bekannt

    Das Diebesgut wurde anschließend an die Drogerie zurückgegeben, aber musste aufgrund der Beschmutzung durch den Dieb aus dem Verkauf genommen werden.

    Ersten Ermittlungen zufolge geht die Polizei davon aus, dass sich der 44-Jährige bewusst mit seinem eigenen Kot beschmutzt hat, um den Kontrollen von Ladendetektiv und Polizei zu entgehen. Er ist der Polizei bereits bekannt und saß bereits aufgrund diverser Delikte im Gefängnis. Nun erwartet ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls mit Waffen. (mz)



    https://www.mz-web.de/panorama/ekel-...gehen-28832570


    also in essen fällt mir nur einer ein auf den die beschreibung passt ^^
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