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Thema: Swingern und Polygamie

  1. #11
    Hund irgendwie wer sowas macht

  2. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Hannibal für diesen Post:

    Tropolidis (14.07.2020)

  3. #12
    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Das hat er bestimmt von gratis-sexgeschichten.de rauskopiert
    Die gibt es leider nicht... ^^
    Vielleicht besser so. Ich würde jetzt sagen, dass ich das Niveau durch neue Threads in den Keller jagen könnte, doch einige Individuen schaffen das auch unfreiwillig.

  4. Die folgenden 2 Mitglieder bedanken sich bei Tropolidis für diesen Post:

    Sarikakis (14.07.2020), Tropolidis (14.07.2020)

  5. #13
    Zitat Zitat von Strela Beitrag anzeigen
    Trop du solltest falls du es nicht längst schon tust Sexromane schreiben, dieser Schmöker liest sich nämlich ganz fein!
    Das wäre halt schön, wenn es Frauen gäbe, die das gerne lesen würden. Aber gut, in einer Welt, in der "365 days" gefeiert wird und Feuchtgebiete gelesen wird, dürfte sich auch einer meiner Ergüsse durchsetzen.^^

  6. Die folgenden 3 Mitglieder bedanken sich bei Tropolidis für diesen Post:

    BlackJack (14.07.2020), Strela (15.07.2020), Tropolidis (14.07.2020)

  7. #14
    Senior Member Avatar von BlackJack
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    Dieses Land ist wegen kollektiver Verdummung dem Tod geweiht

  8. Die folgenden 9 Mitglieder bedanken sich bei BlackJack für diesen Post:

    Baresco (17.07.2020), behindi (15.07.2020), BlackJack (14.07.2020), duke (14.07.2020), Džudžan (14.07.2020), Sarikakis (14.07.2020), shaci (14.07.2020), Strela (15.07.2020), Tropolidis (14.07.2020)

  9. #15
    Untermenschuser Avatar von shaci
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    Mit meiner Tastatur hatte ich die besten Zeitens
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  10. Die folgenden 5 Mitglieder bedanken sich bei shaci für diesen Post:

    BlackJack (14.07.2020), duke (14.07.2020), Sarikakis (14.07.2020), Strela (15.07.2020), Tropolidis (14.07.2020)

  11. #16
    Junior Member
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    Zitat Zitat von Trop Beitrag anzeigen
    Die gibt es leider nicht... ^^
    Vielleicht besser so. Ich würde jetzt sagen, dass ich das Niveau durch neue Threads in den Keller jagen könnte, doch einige Individuen schaffen das auch unfreiwillig.
    Mach weiter mit der Geschichte, was ist nachdem die kleine Larissa ins Bett ist und ihr Mann in die Nachtschicht musste. Kam Rodrigos oder ein hungriger Shiptar vorbei.

  12. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Sarikakis für diesen Post:

    Tropolidis (15.07.2020)

  13. #17
    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Mach weiter mit der Geschichte, was ist nachdem die kleine Larissa ins Bett ist und ihr Mann in die Nachtschicht musste. Kam Rodrigos oder ein hungriger Shiptar vorbei.
    Larissa war ein ungestümes Mädchen mit einem kleinen Autoritätsproblem. Sie hörte stets auf dem Appell-Ohr (nach F. Schulz von Thun) und machte genau das, was sie nicht machen soll. Larissa ging nur dann ins Bett, wenn sie sich müde fühlte. Der überaus inkompetente Facharzt für Psychiatrie und Neurologie von nebenan diagnostizierte ihr das Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndrom (ADHS). Sie war mit ihrer Tochter in jeglicher Hinsicht überfordert.

    Taddäus, der Mann der namenlosen Protagonistin, war als Oberkommissar bei der Kriminalpolizei tätig. Es war ihr stets ein Dorn im Auge, dass ihr guter Ehemann, tatsächlich gut für sie, keine Uniform trug; sie sehnte sich schließlich nach einem uniformierten Dominus.

    Rodrigo trug - als lateinamerikanischer Einwanderer ohne tertiären Bildungsabschluss - zwar keine Uniform, doch konnte er ihre Lücken bei Bedarf füllen. Bisweilen kam es zu ausufernden, leidenschaftlichen Nächten, in denen jegliche Vokale sich über ihre Stimmritze in die Gehörgänge der Nachbarn einbrannten. Die überschwängliche Euphorie hielt jedoch nicht lange, da Rodrigo der klassische Fall eines Gleichfickers war; stets musste das selbe Programm abgespult werden.

    Auf dem Weg zur Arbeit, am 14. April 2019, als die Sonne im feurigen Widder lag, lernte die Bauingenieurin auf der Baustelle einen Mann kennen, dessen Augen sie fast schon penetrierten.
    Es handelt sich dabei um Malsor, Mitte 30, somit etwas jünger als sie, dessen verführerische Augen von zwei kräftigen, mokkabraunfarbigen Augenbrauen, umgeben waren.
    Sie wusste erst einmal nicht, wie sie darauf reagieren soll, da sie von ihren Freundinnen bereits lernte, dass Akademikerinnen sich nicht auf Arbeiter einzulassen haben. Sie mochte ihn dennoch kennenlernen. Mochte sie? Nein, sie wollte!

    In ihrem Büro verschwunden bemühte sie sich darum, etwas über den neuen Arbeiter herausfinden - mit Erfolg. Es war Malsor Skenderaj, ungelernter Arbeiter, geboren im Kosovo, vegan seit er denken kann.
    "Nicht besonders attraktiv die innere Schale", dachte sie sich, ehe sie, durch jemanden gestört, mit einem kurzen Aufstöhnen, das Ertappte in Filmen üblicherweise von sich geben, die elektronische Personalakte des Kosovo-Veganers schließ.
    Es war tatsächlich der Kosovo-Veganer, der nicht anklopfte, wie stürmisch ist er denn?
    "Sie hätten ruhig anklopfen und warten können, Herr Skenderaj"
    "Schuldigom, in Kosovo wir nix klopfen, wir rein kommen. Zie kennen meinen Nomen?", erwiderte er.
    Sie erötete daraufhin und wurde sehr nervös. Damit sie sich nicht verrät, summte sie ein wenig vor sich hin, und lief nervös zum Fenster hin.
    Der Kosovo-Veganer daraufhin: "Haben Sie eine Bormashin fir mi? Kollege sagt ich soll sie fragen."
    In diesem Moment kreisten ihre Gedanken nur um die Penetration, das Objekt der Bohrmaschine fungierte lediglich als Metapher für den heißen Sex, den sie mit Malsor erleben mochte. Mochte sie? Nein, sie wollte!
    Die Sicherungen brannten durch, der Feuchtigkeitsgrad im interfemoralen Bereich stellte den idealen Nährboden für eine talentierte, illyrische Zunge dar.
    "FICK MICH, ALBANER! BOHR .... MICH DOCH LIEBER DURCH" schrie sie, während sie sich, nahezu in Lichtgeschwindigkeit, stürmisch entblößte.
    Der Kosovo-Veganer war ein wenig verwirrt; damit hat er wohl nicht gerechnet; welch ein Glück. Er begab sich, erregt vom Anblick ihrer feuchtnassen Lustmanschette, daraufhin in die Mitte des Zimmers.
    Die Tür schloss er, indem er einen Maulschlüssel, den Albaner eben mit sich führen, an die Tür warf, um diese zu verschließen. Sie war nun seinem virilen, albanischen Adoniskörper hilflos ausgeliefert.
    Der Veganer, der in Wirklichkeit eigentlich Gjergj hieß und gefälschte Papiere hatte, wanderte mit seiner Zunge, von der Mandibula ausgehend, allmählich zur Vulva. Ein kleiner Abstecher an ihrer sekundären Weiblichkeit wird ihr dennoch nicht vorenthalten; die Brustwarzen werden in saugender Manier von seinen dicken, albanischen Noizylippen liebkostet, ummantelt und leidenschaftlich bearbeitet, die Zunge kreist dabei gegen den Uhrzeigersinn um ihre germanischen Brustwarzen, die im Übrigen rot sind, da sie - myHeritage zufolge - 81-prozentige Germanin ist. Ihr gefiel es, ja es gefiel ihr sehr, was sie durch ruppiges Kraulen am Kopf des Veganers signalisiert.
    Allmählich am Venushügel angekommen, die Ankunft in dieses sensible Areal verdeutlichte Malsor mit einem sanften Beißen, begann der Puls der Ingenieurin stetig zu steigen. Sie war nass, klatschnass, die Fleischfalte stark durchblutet, die Fenster beschlagen von ihrer befreiten Lust.
    Mit einem stoppeligen Ziegenbart, den selbstbewusste Kosovaren, die vier Restaurants im Kosovo haben, eben nun tragen, streifte er die Klitoris der Ingenieurin, während er sich der ihre Vulva umgebenden Zonen widmete. Sie war sich nicht sicher, ob es sein Bart war, der sie kitzelte - oder ob sie es sich nur einbildet. Es war wohl eine Berührung, die womöglich keine war.
    "Slurp, slurp!", machte es wiederholt, ehe der selbstbewusste Veganer mit seiner Zunge ihre großen und kleinen Labien bedeckte, sie zum Schäumen brachte. Sie stöhnte hemmungslos.
    Gleichzeitig, bis dato als anatomisch unmöglich eingestuft, saugte Malsor an ihrem Kitzler, als ob es der Strohhalm einer Amita-Saftpackung war. Sie biss sich in die Unterlippe, während er sich ihren anderen Lippen widmete.
    Sie traute sich nicht hinzusehen, da sie einst eine negative Erfahrung mit Hypnose machte - doch schließlich traute sie sich. Sie schaute herab und sah, wie sein balkanesischer Kopf, auf dem sich die hypnotisierenden illyrischen Adleraugen befanden, allmählich verschwand und wieder auftauchte.
    Die lingual-induzierte Extase mündete in eine digitale Phase.
    Der Albaner nahm seine schwieligen Bauarbeiterhände und reibte die Handinnenflächen entlang ihrer Vulva - ist das nicht unkoventionell? Nun ja, man sollte es ausprobieren.
    Anschließend führte er seine zwei Finger in das senkrechte Lächeln ein. Mit einer "Komm-her"-Bewegung, analog zum Bowlingkugelgriff, erreichte er ihre CUV-Zone, die sich sehr noppig anfühlte - ein Indikator für maximale Erregung. Er nahm die laufige Hündin wie eine Bowlingkugel und warf sie auf den Bürotisch; das Krafttraining muss sich schließlich gelohnt haben.
    Anschließend riss sie ihm die Kleidung vom Leibe. Was sieht sie da? Ein majestätischer Fleischpenis, beschnitten, rasiert, mit scharlachroter Eichel, 7° nach links gebogen, dopste zwei Mal auf ihrem Kopf, als sie ihm die Hosen runterzog.
    Sie konnte nicht lachen, da ihr Muttermund recht bald nach Hilfe schreien sollte.
    Er begann, weniger leidenschaftlich, dafür umso aggressiver zu sein. Sein allmählich hart gewordener Bumskolben sollte, nachdem er die bevorstehende Penetration durch dreimaliges Klopfen auf ihre Vulva ankündigt, sie in die Bewusstlosigkeit stoßen.
    "Furp!", macht es. Von außen hörte es sich nunmehr so an, als ob Sharapova mit Flip-Flops herrumrennt und Tennis spielt, doch leider war niemand dort, der das Bumsgefecht belauschen konnte.
    Mit tiefen und pulsierenden Stößen, in mehr oder minder einheitlicher Frequenz, rammte der Kosovo-Veganer seine majestätische Fleischpeitsche in die sexuell bis dato unterversorgte Saftspalte der Ingenieurin, während sein frisch rasiertes Skrotum seine ganz eigene Musik komponierte.
    Im Anschluss nahm er sie im WWE-bekannten Full-Nelson-Griff, in leicht abgewandelter Form, nämlich im Stehen, während er ihren Körper neigte, um ihren Muttermund, unter Einbezug der physikalischen Gesetze der Schwerkraft, nach unten zu drücken. Dort hatte er, obgleich seine primären männlichen Geschlechtsorgane außerordentlich stark ausgeprägt waren, die Möglichkeit, ihren Muttermund mit seiner Kuppe besonders hart zu köpfen. Er stieß daraufhin härter und schneller zu, die Atmung beschleunigte sich ebenso, während ihre Eierstöcke im Takt klatschten. Die Lubrikation ihres Lustzentrums zur maximalen Feuchte war erreicht, dies zeichnete sich durch abperlende Tropfen an ihrem Damm entlang ab.
    Anschließend entwendete der Veganer eine Fahrradkette, die - aus welchen Gründen auch immer - auf der Fensterbank lag. Er nahm die Fahrradkette und würgte sie mit dieser. Er machte aus der Widder-Frau (sie war zwei Tage vorher geboren) ein Lamm, das sich nicht mehr auf Beinen halten konnte. Er drückte ihren Kopf gegen das beschlagene Fenster, sodass ein Teil .....
    Geändert von Tropolidis (15.07.2020 um 00:31 Uhr)

  14. Die folgenden 6 Mitglieder bedanken sich bei Tropolidis für diesen Post:

    bebek (15.07.2020), BlackJack (15.07.2020), Sarikakis (15.07.2020), shaci (15.07.2020), Strela (15.07.2020), Tropolidis (15.07.2020)

  15. #18
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    Schreib ein Buch, ich kaufe es egal was es kostet

  16. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Sarikakis für diesen Post:

    Tropolidis (15.07.2020)

  17. #19
    Senior Member Avatar von BlackJack
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    Thanked: 6901
    Bin sicher es ist eine anregende Story, aber war nicht in der Lage sie zu lesen, gleich bei "Larissa" fiel mir die Lesbe Reinhard Maike Pfuderer ein, dann war alles vorbei
    Dieses Land ist wegen kollektiver Verdummung dem Tod geweiht

  18. Das folgende Mitglied bedankt sich bei BlackJack für diesen Post:

    Tropolidis (15.07.2020)

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