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Thema: Israel-Palästina Konflikt ; Von Europa bis zur Levante und wieder zurück

  1. #261
    Zitat Zitat von beba Beitrag anzeigen
    Lube, was labberst du da für Scheiße, dass du jmd töten würdest?

    Hältst du das für normal?
    Normal ist das nicht. Israel befindet sich ständig unter Beschuss und ist Angriffen ausgesetzt. Ich habe nur gesagt, wenn ich ein israelischer Soldat wäre und dort am Grenzzaun stationiert, ich würde meine Heimat und meine Familie und meine Mitmenschen in Israel verteidigen und wenn es sein muss, dass Schusswaffen eingesetzt werden müssen. Wer immer noch denkt, dass die Leute die dort demonstrieren es friedlich tun würden oder friedliche Absichten mitbringen , liegt absolut falsch, denn diese Leute sind Hamas Leute und deren Unterstützer und sie werden durch ihre Agitatoren aufgehetzt und sie weigeln sich dort gegenseitig auf. Das war eine Beschreibung eines Szenarios, auch wenn es provokant erscheint, es ist notwendig das die IDF so hart vorgeht. Würden sie Israel dem Schicksal und der Willkür der militanten Hamas und ihrer Mörderkommados überlassen, dann würden sie einen weiteren Genozid veranstalten. Deswegen setze ich auf Verteidigung.
    Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam AMEN

  2. #262
    Es ist aber nicht alles schwarz oder weiß....auch in diesem Konflikt nicht...

    Und jeder darf hier im Forum eine Meinung haben, ohne dass ihn ein anderer erschießen, hauen oder sonst was will!
    "τὸ ἀδικεῖν τοῦ ἀδικεῖσθαι κάκιον" Πλάτων

    "es wird nach symphatie verwarnt dat is kla.
    aber scheiss drauf die verwarnungen haben so oder so keinen wert hehe sie sollen nur zeigen das man nicht "brav" war montesori-behinderten style."
    @Baresco

  3. #263
    Die Israelis kotzen ab wenn so ein Müllhaufen meint sie unterstützen zu müssen

  4. #264
    obsahe kein Zigeuner Avatar von Pejani2
    Registriert seit
    Nov 2017

    Ort
    Lubnan
    Beiträge
    568
    Thanked: 261
    Slobonica ist Pro-Israel?

    Israel:


  5. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Pejani2 für diesen Post:

    BlackJack (10.04.2018)

  6. #265
    Junior Member Avatar von Klinge
    Registriert seit
    Nov 2017

    Beiträge
    894
    Thanked: 234
    Jemand wegen einer anderen Meinung, Religion oder Hautfarbe (egal ob Baby, Frau, Ältere oder Schwache) töten und foltern zu wollen ist so typisch zionistisch...
    Geändert von Klinge (10.04.2018 um 18:59 Uhr)

  7. #266
    Zitat Zitat von beba Beitrag anzeigen
    Es ist aber nicht alles schwarz oder weiß....auch in diesem Konflikt nicht...

    Und jeder darf hier im Forum eine Meinung haben, ohne dass ihn ein anderer erschießen, hauen oder sonst was will!
    Ich weiß, dass dieser Konflikt komplizierter ist und nicht alles schwarz weiß. Ich kritisiere die rechtsgerichtete Regierung in Israel auch und ebenso die Siedlungspolitik. Es gab letztens einen Fall, wo das oberste israelische Gericht den Palis recht gab und sie räumten eine alte große Siedlung der israelischen Siedler und das mit Zwang. Es gab ne große Empörung und Widerstand seitens der Siedler aber das Gericht setzte die Zwangsräumung durch und die jüdischen Siedler mussten gehen.

    Soetwas würst du auf der "anderen Seite" niemals erleben.

    Ich bin der letzte der einem seine Meinung hier verbieten würde. Wie gesagt, er hat seinen Standpunkt gehabt, ich meinen und ich habe ein "was wäre wenn Szenario" beschrieben. Deswegen finde ich diese Empörung darüber bissel fehl am Platz, da ich etwas beschrieben habe, was den Tatsachen entspricht und was man auch nicht schönreden kann. Ich könnte auch die Position eines Hamaskämpfers einnehmen und beschreiben was ich als eben dieser tun würde, um die eigenen Ziele durchzusetzen. Es ist dort einfach bittere Realität.

    Erdogan hat in den letzten Jahren ganze Städte ausgelöscht und dem Erdboden gleichgemacht und mehrere Tausend Menschen vertrieben und hunderte Zivilisten durch das türkische Militär ermorden lassen. Sie haben sogar Menschen in Kellern beo lebendigem Leibe verbrannt. Da empört sich hier niemand drüber. Drüben gibt es sogar ein extra Erdogan-Akp-Bozkurt BF Forum wo die Leuts es jeden Tag feiern als wäre jeden Tag Weihnachten Ostern und Geburtstag zusammen.
    Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam AMEN

  8. #267
    yom ha'atzmaut sameach ^^
    I fuqishëm vërtet nuk është ai që mban gurin e rëndë, por ai, që mban gjithmonë fjalën e dhëne

  9. #268
    Der ORF über Israel: Eine vergiftete Gratulation zum Siebziger
    Von Alexander Gruber

    Einmal mehr durfte die ORF-Journalistin Claudia Teissig am vergangenen Montag das ORF-Magazin Kulturmontag dazu nutzen, antiisraelische Propaganda zu verbreiten: So war ihr Beitrag „Jerusalem – 70 Jahre und kein Frieden“ von Einseitigkeiten, Verzerrungen und Unwahrheiten geprägt, die ihresgleichen suchen.

    Der Bericht, der den Kulturmontag-Schwerpunkt zum Jahrestag der Staatsgründung Israels einleitete, war – schon die einführenden Worte von Clarissa Stadler legten es nahe – von der Kritik an Donald Trumps Entscheidung geprägt, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Dementsprechend behauptete Teissig, die von der Hamas getragenen, gewalttätigen Proteste im Gazastreifen seien durch die „Ankündigung von US-Präsident Donald Trump“ ausgelöst worden, „die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.“ Teissig kann diese Behauptung nur aufstellen, weil sie alles ignoriert, was von palästinensischer Seite zu den Protesten verlautbart wird. Zeigt doch allein die palästinensische Ankündigung, die freitäglichen Ausschreitungen bis zum israelischen Unabhängigkeitstag am 15. Mai fortsetzen zu wollen, dass es ihren Organisatoren nicht um einzelne Entscheidungen von amerikanischen Politkern geht, sondern ganz grundsätzlich um Israels Existenz.

    Obwohl Teissig sogar Bilder der Teilnahme des Hamas-Führers Yahya Sinwar an den „Massenprotesten“ präsentierte, hielt sie es nicht für notwendig, ihr Publikum über den Charakter der Hamas oder gar über Sinwars Ausführungen zu informieren, mit denen er die Demonstrationen charakterisierte: Diese seien eine „neue Phase im nationalen Kampf der Palästinenser auf dem Weg zur Befreiung ganz Palästinas, vom Fluss bis zum Meer“, so Sinwar gemeinsam mit Ismail Haniyeh zu Beginn der Proteste. Und am 6. April führte er aus, dass Israel und die Welt sich auf eine „Überraschung“ sowie auf „einen großen Vorstoß“ gefasst machen sollen: „Wir werden die Grenze niederreißen und [den Israelis] die Herzen herausreißen.“




    Es wäre interessant zu erfahren, in welchem Paralleluniversum man sich befinden muss, um in solchen Worten Protest gegen die Verlegung einer Botschaft erkennen zu können. Es scheint jedoch die alternative Welt zu sein, in der Claudia Teissig sich bewegt. In dieser können dann auch fünf Millionen Palästinenser ihr „Recht auf Rückkehr in jene Gebiete“ fordern, „die heute Teil des israelischen Territoriums sind“ – und das obwohl, verschiedenen Schätzungen zufolge, im Zuge des Unabhängigkeitskrieges nur 520.00 bis 810.000 Palästinenser den neu gegründeten jüdischen Staat verließen. Weder stellt Teissig die Frage, wie sich die Zahl der Flüchtlinge seit 1948 verzehnfacht haben soll, noch ist es für sie von irgendeinem Belang, wie diese Zahl zu einem allgemein akzeptierten Faktum werden konnte. Sonst hätte sie ja auch auf die palästinensische Seite des Konflikts zu sprechen kommen müssen, die – unter tätiger Mithilfe der Vereinten Nationen – alles unternimmt, um den Flüchtlingsstatus der 1948 Geflohenen und Vertriebenen aufrechtzuerhalten und auf deren Nachkommen auszudehnen: ein Status, der keinen anderen Flüchtlingen der Welt zukommt.

    Israelische Stimmen, die diesen Darstellungen widersprechen könnten, ließ Teissig kurzerhand gar nicht zu Wort kommen: In ihrem Bericht duften nur jene Israelis sprechen, auf die sie ihre einseitige Darstellung von Israel als „Pulverfass“ und „politische Zündschnur“ stützen zu können glaubt. Palästinensische Akteure jedoch konnten ungefiltert ihre Propaganda verbreiten, ohne dass sie auch nur ein Widerwort von Teissig befürchten mussten: So wurde der palästinensische Gegner des jüdischen Staates Sari Nusseibeh als Friedensaktivist präsentiert, der den Apartheidvorwurf gegen Israel vorbringen durfte, den Teissig selbst offensichtlich nicht auszusprechen wagte. Dass der jüdische Staat ein Staat sei, in dem, wie Nusseibeh ausführt, „nicht jeder dieselben Rechte hat“, ist in Bezug auf israelisches Territorium schlicht eine Lüge und in Bezug auf das Westjordanland – das hier offensichtlich mitgemeint ist – eine völkerrechtliche Notwendigkeit: Da das Westjordanland kein Teil des israelisches Staatsgebiets ist und als „umstrittenes“ oder „besetztes“ Territorium gilt, darf Israel dort kein Zivilrecht ausüben. Täte es dies dennoch, verstieße es damit nicht nur gegen internationale Verpflichtungen. Vielmehr wären Vertreter des Apartheid-Vorwurfs wie Sari Nusseibeh vermutlich unter den Ersten, die Israel die ‚völkerrechtswidrige Annexion‘ der Westbank vorwerfen würden.

    Die Unwahrheit, dass unter Netanjahu eine besonders „intensive Siedlungs-[Politik]“ stattgefunden habe schloss Teissigs Bericht dann ebenso ab, wie die Behauptung, dass ausgerechnet seine Sicherheitspolitik, die „Vorstellung einer Ein- oder Zweistaatenlösung in weite Ferne gerückt“ habe. Nicht also der palästinensische Terror – den der Bericht nicht auch nur mit einem Wort erwähnt – oder Abbas‘ maximalistische Verweigerungshaltung sollen also für die aktuelle Situation verantwortlich sein. Wem Teissig vielmehr die Schuld dafür gibt, dass es in der Tat so etwas wie einen Friedensprozess kaum noch gibt, das sind die Sicherheitsmaßnahmen, die Israel ergriffen hat, um die Ermordung seiner Staatsbürger zu unterbinden.

    Wenn das die Gratulationen sind, die der ORF dem jüdischen Staat zu seinem 70jährigen Bestehen zukommen lässt, dann wünscht man sich, er würde das Jubiläum stattdessen einfach ignorieren.
    https://www.mena-watch.com/mena-anal...zum-siebziger/

    Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam AMEN

  10. #269
    https://www.nzz.ch/international/jer...ung-ld.1385512

    Gibt schon Tote und Verletzte.... diese Welt ist unerträglich...
    I fuqishëm vërtet nuk është ai që mban gurin e rëndë, por ai, që mban gjithmonë fjalën e dhëne

  11. #270
    Lubenica wie kannst du komunistisch und gleichzeitig pro Israel sein? Wie kannst du einen rassitischen Apartheidsstaat unterstützen? Wie kannst du eine ultra-rechte Regierung wie die von Netanjahu unterstützen? Israel lehnt seit 2014 einen eigenständigen Staat Palästina ab. Netanjahus Likud Bündnis setzt sich dafür ein, dass Israel besser verteidigbare Grenzen bekommt. Was das wohl bedeutet hmmm? Bunte Grenzeverschiebung. Weiße Kolonialisten besetzen Land, das nicht ihnen gehört und vertreiben Araber.

    Bitte das hier lesen:
    https://inthesetimes.com/article/177..._zizek_zionism

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  1. Ibrisimovic

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