Seite 155 von 196 ErsteErste ... 55105145153154155156157165 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1,541 bis 1,550 von 1954

Thema: Athen und Skopje vor Durchbruch im Namensstreit Makedonien/Mazedonien?

  1. #1541
    Junior Member
    Registriert seit
    Oct 2018

    Beiträge
    175
    Thanked: 62
    Zitat Zitat von Klinge Beitrag anzeigen
    Das makedonische Königshaus stammte (womöglich) aus Peleponnes (was man übrigens so schreibt, peinlich für dich als Grieche), aber beim makedonische Volk ist klar dass sie keine Hellenen waren, sondern ein eigenes Volk. Deshalb wurden sie von den Hellenen auch eher abgelehnt, aufgrund ihrer andersartigen "primitiven" Kultur
    Das Argument mit dem "abgelehnt, weil primitive Kultur" zieht nicht. Auch andere Stämme wurden abgelehnt, weil sie kulturell oder auch politisch anders getickt haben als bspw. Athen. Das was Makedonien (Alexander) bei seinen Feldzügen erreichte, ist durch und durch als griechisch einzustufen.

    Arrian, Anabasis II 14, 4-7

    “Darauf antwortete Alexander in einem Brief [an Dareios]…: ’Eure Vorfahren sind nach Makedonien und ins andere Griechenland gezogen und haben uns Übles angetan, ohne vorher durch uns ein Unrecht erlitten zu haben. Ich selbst nun, zum Führer der Griechen ernannt, bin nach Asien gekommen in der Absicht, dieses Unrecht an den Persern zu rächen, nachdem ihr selbst damit begonnen habt. ... Nachdem aber mein Vater durch die Mörder beseitigt worden war, die ihr gedungen hattet, wie ihr selbst Euch in den Sendschreiben an alle Griechen rühmtet, und nachdem Du zusammen mit Bagoas Arses umgebracht hattest, übernahmst Du die Herrschaft persönlich... Was mich selbst betrifft, schicktest du abträgliche Briefe zu allen Griechen, um sie zum Kampf gegen mich aufzuhetzen, und ließest den Lakedaimoniern sowie den anderen Griechen Geldmittel zukommen. Keiner der griechischen Staaten außer den Lakedaimoniern indes hat davon genommen. Von Dir wurden Leute gesandt, die meine eigenen Freunde abspenstig machen und den Friedenszustand, den ich allen Griechen ermöglichte, beenden sollten. Nachdem Du es also warst, der die Feindseligkeiten begann, bin ich aus diesen Gründen gegen Dich zu Felde gezogen.“

    (ARRIAN, Der Alexanderzug. Indische Geschichte, griech.-dt., hrsg. von Wirth. G./von Hinüber, O., München/Zürich 1985)

    Noch deutlicher geht es nicht.

  2. #1542
    Zitat Zitat von Achilles TH Beitrag anzeigen
    Die makedonen wurden von einem Stamm von den Pellepones gegründet das ist Weltweit bekannt und wenn es so ist warum haben sie einen Griechischen Namen benutzt und keinen eigenen.
    Lesen
    Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam AMEN

  3. #1543
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    klar die mazes sind nachfahren der antiken mazedonen ..die albaner der ilüürer mit den kroaten zsm und die bosnijaken waren bogumile oder kelten oder alles andere nur net serben ...selbst die montes sind ein ur alter stamm mit mehr alb wurzeln als serbischen ...alles legitim und vom islam und vatikan bestätigt nur wir serben kamen iwann relativ spät haben mit nix was am hut und null geschichte oder anspruch ob bosnien kosovo kroatien monte maze net ma in serbien vojvodina oder sandsack ..selbst beograd ist net serbisch ....aber die anderen können sich anfraggeln was grad passt um iwelche ansprüche zu stellen und keiner darf was dagegen sagn weil sie alle gelitten habn und assimiliert wurden beinah ...wers wagt wird sofort erschossen von den gemässigten unnationalistischen übergebildeten fraggles und wenn kein schussgewehr zur hand ist beleidigen die schwanzlutschenden freiheitspupser familie und alles bis ihnen der glibber zwischen den breit auseinander stehenden gelben zähne läuft....so sieht der balkan aus und der kampf zwischen gut und pöse^^
    Das was du hier jetzt formuliert und aufgezählt hast, hat hier keiner geschrieben, formuliert und als Aussage verwendet.

    Lesen und das Geschriebene Verstehen

    Lesen und das Geschriebene verstehen

    Lesen und das Geschriebene verstehen

    Lesen und das Geschriebene verstehen

    Lesen und das Geschriebene verstehen

    Lesen und das Geschriebene verstehen

    Lesen

    Lesen

    Lesen

    Lesen

    Lesen

    Lesen

    Lesen und anschauen

    Lesen und verstehen!

    Lesen und verstehen
    Geändert von Lubenica (29.10.2018 um 17:27 Uhr)
    Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam AMEN

  4. #1544
    Zitat Zitat von Hellenic Beitrag anzeigen
    Das Argument mit dem "abgelehnt, weil primitive Kultur" zieht nicht. Auch andere Stämme wurden abgelehnt, weil sie kulturell oder auch politisch anders getickt haben als bspw. Athen. Das was Makedonien (Alexander) bei seinen Feldzügen erreichte, ist durch und durch als griechisch einzustufen.
    Die Makedonier standen unter hellenischen Einfluss, das stimmt schon (nicht zuletzt wegen des Königshauses)...Dennoch waren sie selber keine Hellenen.

    Eine Meinung die Jacob Seiberts vertritt (Überlegungen zu den Ursachen des Krieges gegen Persien), stimmen die meisten Historiker zu, indem sie das Rachemotiv als Propaganda bezeichnen

    „Wenn Rache aber als Motiv politischer Entscheidungen angeführt wird, so besteht der Verdacht, dass die Rache nur als Vorwand dienen soll“ 

    Die Hegemonie war der Grund für die Griechen am Persienfeldzug mitzuwirken. Alexander musste sich desto trotz der Propaganda bedienen, da auch die makedonische Hegemonie keinesfalls standfest war, so wissen wir von etlichen Aufständen griechischer Stadtstaaten, während der makedonischen Hegemonie.

    TU Dresden, Philosophische Fakultät 14.05.2007
    Institut für Geschichte, Lehrstuhl für Alte Geschichte, SS 07
    HS: Makedonische Hegemonie und Reichsbildung (4.Jh.v:Chr.)
    Dozent: Prof. Dr. M. Jehne
    Referenten: Michael Neubert, Nadine Faust

  5. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Klinge für diesen Post:

    Lubenica (29.10.2018)

  6. #1545
    Zitat Zitat von Hellenic Beitrag anzeigen
    Das Argument mit dem "abgelehnt, weil primitive Kultur" zieht nicht. Auch andere Stämme wurden abgelehnt, weil sie kulturell oder auch politisch anders getickt haben als bspw. Athen. Das was Makedonien (Alexander) bei seinen Feldzügen erreichte, ist durch und durch als griechisch einzustufen.

    Arrian, Anabasis II 14, 4-7

    “Darauf antwortete Alexander in einem Brief [an Dareios]…: ’Eure Vorfahren sind nach Makedonien und ins andere Griechenland gezogen und haben uns Übles angetan, ohne vorher durch uns ein Unrecht erlitten zu haben. Ich selbst nun, zum Führer der Griechen ernannt, bin nach Asien gekommen in der Absicht, dieses Unrecht an den Persern zu rächen, nachdem ihr selbst damit begonnen habt. ... Nachdem aber mein Vater durch die Mörder beseitigt worden war, die ihr gedungen hattet, wie ihr selbst Euch in den Sendschreiben an alle Griechen rühmtet, und nachdem Du zusammen mit Bagoas Arses umgebracht hattest, übernahmst Du die Herrschaft persönlich... Was mich selbst betrifft, schicktest du abträgliche Briefe zu allen Griechen, um sie zum Kampf gegen mich aufzuhetzen, und ließest den Lakedaimoniern sowie den anderen Griechen Geldmittel zukommen. Keiner der griechischen Staaten außer den Lakedaimoniern indes hat davon genommen. Von Dir wurden Leute gesandt, die meine eigenen Freunde abspenstig machen und den Friedenszustand, den ich allen Griechen ermöglichte, beenden sollten. Nachdem Du es also warst, der die Feindseligkeiten begann, bin ich aus diesen Gründen gegen Dich zu Felde gezogen.“

    (ARRIAN, Der Alexanderzug. Indische Geschichte, griech.-dt., hrsg. von Wirth. G./von Hinüber, O., München/Zürich 1985)

    Noch deutlicher geht es nicht.
    Das ist nicht richtig. Der Feldzug war ein makedonischer Feldzug und in diesem Feldzug haben die Griechen Alexander gedient, wie auch viele andere aus andern Bevölkerungsgruppen, so auch die Thraker, Illyrer und Triballer. Und sie waren ebenso keine Hellenen. Die Aussage Alexanders hat er als Freund der Griechen, als Beschützer der Griechen und als Hegemon, der über die Griechen und Hellas regiert, getätigt. Dementsprechend hat er Hellas auch als "seins" betrachtet und das hat vielen Leuten damals in Hellas überhaupt nicht geschmeckt. Desweiteren hatte Darius über 20.000 griechische Kämpfer in seinen Reihen. Andere griechische Städte haben sich mit den Persern verbündet und Darius die Treue geschworen. Theben wurde von Alexander in Schutt und Asche gelegt, die Hälfte der Bevölkerung ermordet und die andere Hälfte wurde versklavt. Athen ist diesem Schicksal damals nur knapp entkommen. Das haben die Griechen niemals vergessen. Soviel dazu.
    Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam AMEN

  7. #1546
    Zitat Zitat von Klinge Beitrag anzeigen
    Die Makedonier standen unter hellenischen Einfluss, das stimmt schon (nicht zuletzt wegen des Königshauses)...Dennoch waren sie selber keine Hellenen.

    Eine Meinung die Jacob Seiberts vertritt (Überlegungen zu den Ursachen des Krieges gegen Persien), stimmen die meisten Historiker zu, indem sie das Rachemotiv als Propaganda bezeichnen

    „Wenn Rache aber als Motiv politischer Entscheidungen angeführt wird, so besteht der Verdacht, dass die Rache nur als Vorwand dienen soll“ 

    Die Hegemonie war der Grund für die Griechen am Persienfeldzug mitzuwirken. Alexander musste sich desto trotz der Propaganda bedienen, da auch die makedonische Hegemonie keinesfalls standfest war, so wissen wir von etlichen Aufständen griechischer Stadtstaaten, während der makedonischen Hegemonie.

    TU Dresden, Philosophische Fakultät 14.05.2007
    Institut für Geschichte, Lehrstuhl für Alte Geschichte, SS 07
    HS: Makedonische Hegemonie und Reichsbildung (4.Jh.v:Chr.)
    Dozent: Prof. Dr. M. Jehne
    Referenten: Michael Neubert, Nadine Faust
    Dein letzter Post und meiner ergänzen sich hiermit absolut.

    Genau so ist es gewesen. Gut erklärt.
    Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam AMEN

  8. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Lubenica für diesen Post:

    Klinge (31.10.2018)

  9. #1547
    Zitat Zitat von Klinge Beitrag anzeigen
    Lustig wie kein einziger Grieche auf meine Post eingeht, in dem klar bewiesen wurde das Makedonier eben kein hellenischer Stamm waren, und sie sehr wohl eine eigene Kultur und Sprache hatten. Das diese später von den Hellenen beeinflusst wurde ist gut möglich. Dennoch waren sie ein eigenes Volk mit einer eigenen Sprache und Kultur. Vergleichbar mit den Iren oder Schotten die die Kultur und Sprache ihrer Herrscher der Engländer übernahmen, aber dennoch weiß jeder über ihre Kultur, eigentliche Sprache und Identität bescheid. Das galt im Altertum schon als Fakt. Und die Griechen haben erst seit kurzem davon erfahren und heben Anspruch darauf. Mal ganz davon abgesehen dass die heutigen Griechen rein Garnichts mit den antiken Hellenen aus der Vergangenheit zu tun haben. Wenn man Sprache, Kultur, Mentalität, Genetik oder schon das Aussehen anguckt, auch darauf ist kein Grieche wirklich eingegangen. Es fielen nur Beleidigungen und Hiebe mit der Rassismuskeule.

    Auch sehr Interessant:
    http://titus.fkidg1.uni-frankfurt.de...ch/grdialm.htm


    Hier der Rest von deinem text weiter unten steht das dass was Plutarch im 2 Jahrhundert nach Christie schreibt immer noch Gegenstand der Forschung / Diskussion ist. Sprich es könnte sich durchaus auch um einen griechischen Dialekt handeln was Plutarch meint und muss nicht zwangsläufig eine ganz andere sprache sein. Dann wird auch noch Polybios zitiert (Historiker 2 Jahrhundert vor Christie) der die Makedonen ganz klar als griechischen stamm bezeichnet und auch Philip der 5 zitiert (König von Makedonien 233 vor Christie) der sagt Zitat (Übersetzung):


    In seiner Rede vor dem Rat bezeichnet der mazedonische Botschafter die Römer als "ein fremdes Volk, das mehr durch Sprache und Gebräuche und Gesetze getrennt wird (von den Griechen) als durch den Raum von Meer und Land" (31.29.12). Im Gegensatz dazu sind "Aetoler, Akarnaner und Mazedonier [Menschen] der gleichen Sprache. . . [und] mit Ausländern, mit Barbaren sind und bleiben alle Griechen im ewigen Krieg "
    Selbe quelle wie deine:

    http://assets.cambridge.org/97805216...58_excerpt.pdf
    In contrast, however, other classical authors explicitly identify the Macedonians as a Greek people. Polybius, the Greek historian of the second century BC, for example, describes Macedonians and Greeks as being homophylos (3⁄4m»julov), “of the same race” or “akin” (Histories 9.37.7). For references to other, similar texts, see Katicˇic ́ 1976:107–108.
    An interesting case is provided by an instance in which Macedonians identify themselves as Greeks and speakers of Greek. The Roman historian Livy (first centuries BC and AD), writing of events in the war waged by Philip the Fifth of Macedon and his Arcarnanian Greek allies against Athens, with Rome as its own ally, records a meeting of the council of the Aetolian Confederacy, at which representatives from Philip, from Athens and from Rome address the council, each seeking Aetolian assistance in the war (200 BC). In his speech to the council, the Macedonian ambassador refers to the Romans as “a foreign people set apart more by language and customs and laws than by the space of sea and land” (31.29.12). In contrast, “Aetolians, Acarnanians and Macedonians [are] people of the same language . . . [and] with foreigners, with barbarians all Greeks are, and will be, at eternal war” (31.29.15).
    Geändert von Kornaros (29.10.2018 um 17:46 Uhr)

  10. Die folgenden 2 Mitglieder bedanken sich bei Kornaros für diesen Post:

    Hellenic (29.10.2018)

  11. #1548
    Zitat Zitat von Kornaros Beitrag anzeigen
    Hier der Rest von deinem text weiter unten steht das dass was Plutarch im 2 Jahrhundert nach Christie schreibt immer noch Gegenstand der Forschung / Diskussion ist. Sprich es könnte sich durchaus auch um einen griechischen Dialekt handeln was Plutarch meint und muss nicht zwangsläufig eine ganz andere sprache sein. Dann wird auch noch Polybios zitiert (Historiker 2 Jahrhundert vor Christie) der die Makedonen ganz klar als griechischen stamm bezeichnet und auch Philip der 5 zitiert (König von Makedonien 233 vor Christie) der sagt Zitat (Übersetzung):




    Selbe quelle wie deine:

    http://assets.cambridge.org/97805216...58_excerpt.pdf
    In der Vor-Hellenistischen Zeit hat wohl kaum ein Makedonier, ausser Mitglieder des Adels, griechisch gesprochen.
    Die Zeit , als die Römer Makedonien und Griechenland, Thrakien und Illyrien besetzt hatten, da gliederte sich Latain auch zusammen mit Griechisch als Diplomatische Sprache und Handelssprache mit ein. So auch damals zu Zeiten in Byzanz.
    Und die Römer adaptierten, lernten und sprachen ebenso Griechisch. Das ist kein Zeugnis dafür, dass die Makedonier Hellenen gewesen sein sollen.
    Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam AMEN

  12. #1549
    Pontiac
    Guest
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    In der Vor-Hellenistischen Zeit hat wohl kaum ein Makedonier, ausser Mitglieder des Adels, griechisch gesprochen.
    Die Zeit , als die Römer Makedonien und Griechenland, Thrakien und Illyrien besetzt hatten, da gliederte sich Latain auch zusammen mit Griechisch als Diplomatische Sprache und Handelssprache mit ein. So auch damals zu Zeiten in Byzanz.
    Und die Römer adaptierten, lernten und sprachen ebenso Griechisch. Das ist kein Zeugnis dafür, dass die Makedonier Hellenen gewesen sein sollen.
    Lub, woher willst du wissen ob die Makedonen griechisch sprachen oder nicht? Alle uns heute erhaltenen Schriftzeugnisse sind in griechischer Sprache. Auch diese vor big Alex.....

  13. #1550
    Zitat Zitat von Pontiac Beitrag anzeigen
    Lub, woher willst du wissen ob die Makedonen griechisch sprachen oder nicht? Alle uns heute erhaltenen Schriftzeugnisse sind in griechischer Sprache. Auch diese vor big Alex.....
    Wenn man die ganze Geschichte betrachtet kann man nicht verneinen und negieren , dass Makedonier auch Griechisch gesprochen haben, schließlich haben die Makedonier sich durch den Adel und deren Königshäuser, dem Hellenismus zugewandt und eben auch griechische Kultur adaptiert und dazu haben sicher nicht nur Königshaus und Adel zu beigetragen, sondern auch der Handel und der Austausch der Bevölkereungen, dh. die hellenische Bevölkerung stand sicher auch im Austausch mit den Nicht-Hellenischen Bevölkerungen wie den Makedoniern, den Thrakern, den Illyrern, Dakern, Triballern, Dardanern etc. ...wenn man sich die Inschriften anschaut, die in allen aufgezählten Völkerschaftsgebieten gefunden wurden, so findet man viele griechische Inschriften, überall...und das ist eben der Epoche des Hellenismus zu verdanken.
    Das bedeutet aber nicht das die altbalkanischen Bevölkerungen rund um Hellas alles Hellenen waren.
    Aber im Grunde war es damals ja auch so....wer griechisch sprach und die griechische Kultur praktizierte und lebte, der war damals dann auch Grieche bzw. Hellene.
    Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam AMEN

  14. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Lubenica für diesen Post:

    beba (30.10.2018)

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 127 (Registrierte Benutzer: 3, Gäste: 124)

  1. Kornaros,
  2. Macedonian,
  3. Veles

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •