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  1. #71
    Zigeunerkönig Avatar von Mortimer
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    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen
    Wer den Hitlergruß zelebriert, FPÖ-Wähler ist, für eine orthodoxe Kirchenzeitung schreiben will und eine nationalistisch-fundamentalistische Organisation in seiner Signatur führt, KANN gar nicht für Menschenrechte, Demokratie, Freiheit und Soziale Gerechtigkeit einstehen.

    Daher: Erst denken, dann schreiben, dann nochmal denken und dann senden. Der erste und dritte Punkt dieser Reihe ist scheinbar nicht voll ausgeprägt.
    Ich bin nicht-wähler (hab noch nie gewählt) und was hat orthodoxe kirchenzeitung mit nicht-dafür sein von dem aufgezählten zu tun? Die orthodoxe Kirche steht für demokratische christliche werte.

  2. #72
    Er hat nicht die orthodoxe Kirche oder Zeitung beurteilt sondern dich und deine Huldigungen an diese beschissene Organisation.

  3. #73
    Zigeunerkönig Avatar von Mortimer
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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Er hat nicht die orthodoxe Kirche oder Zeitung beurteilt sondern dich und deine Huldigungen an diese beschissene Organisation.
    Ich wusste gar nicht das das von einer bestimmten Organisation ist und das die nationalistisch sind, mir hat einfach das religiöse Logo gefallen. An diesem Orthodoxen Logo ist ja auch nichts auszusetzen, die Organisation dahinter kenne ich gar nicht.

  4. #74
    Das Logo ist lächerlich, nur Gurken brauchen sowas Extremes um sich daran festzuhalten.

    Nutella oder Tod!

  5. Das folgende Mitglied bedankt sich bei BlackJack für diesen Post:

    Jovan (14.03.2018)

  6. #75
    D.Hans
    Guest
    Zitat Zitat von Mortimer Beitrag anzeigen
    Ich wusste gar nicht das das von einer bestimmten Organisation ist und das die nationalistisch sind, mir hat einfach das religiöse Logo gefallen. An diesem Orthodoxen Logo ist ja auch nichts auszusetzen, die Organisation dahinter kenne ich gar nicht.
    Das meinte ich ja: Du schreibst zu viel und denkst zu wenig. Zumindest informierst du dich zuwenig.

    Und zu den Kirchengeschichten und deren "demokratischen" Werten:

    Alle orthodoxen Kirchen sind stockkonservative Kirchen! In Bulgarien zum Beispiel ist den geistlichen Würdenträgern ein politisches Engagement verboten, weil dies gegen die Kanonices, also die Synodenbeschlüsse aus den ersten Jahrhunderten der frühen Kirche verstößt. Die offizielle Stellung der Kirche ist, dass Kleriker keine Teilnahme an Politik und weltlichen Ämtern haben sollen. Denn nach dem Gebot des Herrn darf niemand zwei Herrschern dienen. So heißt es im elften Kanon des Konzils von Konstantinopel aus dem Jahr 861. Ansonsten droht der Entzug der Priesterwürde.

    Gerade dies aber widerspricht den Allgemeinen Menschenrechten, wonach jeder Mensch, auch ein Geistlicher, das Recht auf Zulassung zu öffentlichen Ämtern besitzt. Durch das Festhalten an Jahrtausende alten Kirchengesetzen wirken die Kirchen alles andere als aufgeschlossen für demokratische Grundprinzipien. Zudem gilt der Austritt aus dem Ökumenischen Rat der Kirchen 1997 als Rückschritt hin zur Isolation.

    Noch schlimmer ist es mit der Russisch-Orthodoxen Kirche. Nach jahrzehntelanger Unterdrückung durch das Sowjetregime hat es die orthodoxe Kirche relativ schnell geschafft, sich quasi als Staatskirche zu etablieren. Heute erlebt man eine wenig demokratieförderliche Anbiederung an das Regime von Wladimir Putin. Die Patriarchen tragen Putins Kampfruf in die Kirche und rechtfertigen z.B. den Tschetschenienkrieg auf diese Weise.

    Trotz internationaler Kritik gab es in der Russisch-Orthodoxen Kirche bis heute kein Umdenken in der Tschetschenienfrage. Im Gegenteil, russische Kirche und Politik sind eine unheilige Allianz eingegangen: Seit 1993 gibt es wieder eine Militärgeistlichkeit. Diese Militärgeistlichen, so wird in Russland häufig gesagt, ersetzen de facto die ehemaligen sowjetischen Politoffiziere, weil sie den Rekruten die neue orthodox-nationale Staatsideologie vermitteln sollen.

    Ich hoffe, du hast das in deinem Artikel für diese komische Kirchenzeitung berücksichtigt.

  7. #76
    D.Hans
    Guest
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Das Logo ist lächerlich, nur Gurken brauchen sowas Extremes um sich daran festzuhalten.

    Nutella oder Tod!
    Die Frage muss lauten: Gnutella oder Cruella?

  8. #77
    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen
    Das meinte ich ja: Du schreibst zu viel und denkst zu wenig. Zumindest informierst du dich zuwenig.


    Alle orthodoxen Kirchen sind stockkonservative Kirchen! In Bulgarien zum Beispiel ist den geistlichen Würdenträgern ein politisches Engagement verboten, weil dies gegen die Kanonices, also die Synodenbeschlüsse aus den ersten Jahrhunderten der frühen Kirche verstößt. Die offizielle Stellung der Kirche ist, dass Kleriker keine Teilnahme an Politik und weltlichen Ämtern haben sollen. Denn nach dem Gebot des Herrn darf niemand zwei Herrschern dienen. So heißt es im elften Kanon des Konzils von Konstantinopel aus dem Jahr 861. Ansonsten droht der Entzug der Priesterwürde.


    Gerade dies aber widerspricht den Allgemeinen Menschenrechten, wonach jeder Mensch, auch ein Geistlicher, das Recht auf Zulassung zu öffentlichen Ämtern besitzt. Durch das Festhalten an Jahrtausende alten Kirchengesetzen wirken die Kirchen alles andere als aufgeschlossen für demokratische Grundprinzipien. Zudem gilt der Austritt aus dem Ökumenischen Rat der Kirchen 1997 als Rückschritt hin zur Isolation.

    Noch schlimmer ist es mit der Russisch-Orthodoxen Kirche. Nach jahrzehntelanger Unterdrückung durch das Sowjetregime hat es die orthodoxe Kirche relativ schnell geschafft, sich quasi als Staatskirche zu etablieren. Heute erlebt man eine wenig demokratieförderliche Anbiederung an das Regime von Wladimir Putin. Die Patriarchen tragen Putins Kampfruf in die Kirche und rechtfertigen z.B. den Tschetschenienkrieg auf diese Weise.

    Trotz internationaler Kritik gab es in der Russisch-Orthodoxen Kirche bis heute kein Umdenken in der Tschetschenienfrage. Im Gegenteil, russische Kirche und Politik sind eine unheilige Allianz eingegangen: Seit 1993 gibt es wieder eine Militärgeistlichkeit. Diese Militärgeistlichen, so wird in Russland häufig gesagt, ersetzen de facto die ehemaligen sowjetischen Politoffiziere, weil sie den Rekruten die neue orthodox-nationale Staatsideologie vermitteln sollen.

    Ich hoffe, du hast das in deinem Artikel für diese komische Kirchenzeitung berücksichtigt.
    naja, was du mit demokratischen Grundprinzipien meinst ist mir schleierhaft. Jeder Ordiniert darf wählen und in deren Ämter wirkt man auch auf die Öffentlichkeit, so ist man z. B. gegen Abtreibung, Prostitution, Soziale ungerechtigkeit usw. das wird eigentlich relativ oft in den Predigten gefordert mit. Aber naja irgendwie scheint sich jeder selbst seine eigene kleine Welt zusammenzubasteln.

    und zum Thema Tschetschenien. Gerade gestern habe ich eine Doku über Belajev und seine Hunde gesehen, mir kommt bei solchen Islamisten ehrlichgesagt das Kotzen und bei solch westlicher Doppelzüngigkeit dreht sich mir der Magen noch dreimal um.

    Man hat es da nicht mal mehr mit Terroristen zu tun, die ja nur einen eigenen Staat wollen, sondern schon mit Gehirngewaschenen Bestien, die weder respekt vor Menschlichen Leben haben, noch vor Kindern und erst recht nicht vor Frauen. Die im wahrsten sinne des Wortes herummorden und selbst eine faschistoide diktatur haben wollen, aber das ist ja mal wurscht, hauptsache Putin und Russland sind die bösen.

    natürlich hat sich Putin ja auch im Syrienkrieg eingemischt, weil es ihm ja um Macht geht, aber niemals und diese Hunde von Belajev die direkt von diesen Jihadisten unterstützung bekommen, ist natürlich nicht belangbar in der westlichen Wertedemokratie oder?

  9. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Jovan für diesen Post:

    Mortimer (14.03.2018)

  10. #78
    D.Hans
    Guest
    Zitat Zitat von Jovan Beitrag anzeigen
    naja, was du mit demokratischen Grundprinzipien meinst ist mir schleierhaft. Jeder Ordiniert darf wählen und in deren Ämter wirkt man auch auf die Öffentlichkeit, so ist man z. B. gegen Abtreibung, Prostitution, Soziale ungerechtigkeit usw. das wird eigentlich relativ oft in den Predigten gefordert mit. Aber naja irgendwie scheint sich jeder selbst seine eigene kleine Welt zusammenzubasteln.

    und zum Thema Tschetschenien. Gerade gestern habe ich eine Doku über Belajev und seine Hunde gesehen, mir kommt bei solchen Islamisten ehrlichgesagt das Kotzen und bei solch westlicher Doppelzüngigkeit dreht sich mir der Magen noch dreimal um.

    Man hat es da nicht mal mehr mit Terroristen zu tun, die ja nur einen eigenen Staat wollen, sondern schon mit Gehirngewaschenen Bestien, die weder respekt vor Menschlichen Leben haben, noch vor Kindern und erst recht nicht vor Frauen. Die im wahrsten sinne des Wortes herummorden und selbst eine faschistoide diktatur haben wollen, aber das ist ja mal wurscht, hauptsache Putin und Russland sind die bösen.

    natürlich hat sich Putin ja auch im Syrienkrieg eingemischt, weil es ihm ja um Macht geht, aber niemals und diese Hunde von Belajev die direkt von diesen Jihadisten unterstützung bekommen, ist natürlich nicht belangbar in der westlichen Wertedemokratie oder?
    Von Islam war nicht die Rede. Aber auch die anderen Religionen sind nicht demokratisch strukturiert. Denk an die Rolle von Frauen in den diversen Kirchen. Aus demokratischer Sicht ist JEDE Religion ab zu lehnen. Ich bin Demokrat.

  11. #79
    Zigeunerkönig Avatar von Mortimer
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    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen
    Von Islam war nicht die Rede. Aber auch die anderen Religionen sind nicht demokratisch strukturiert. Denk an die Rolle von Frauen in den diversen Kirchen. Aus demokratischer Sicht ist JEDE Religion ab zu lehnen. Ich bin Demokrat.
    Die Rolle der Frau in der Kirche ist demokratisch und menschenwürdig. Fette Lesben die Männer hassen wie bei den Marxisten, haben nichts mit Demokratie und Menschenwürde zu tun.


  12. #80
    D.Hans
    Guest
    Zitat Zitat von Mortimer Beitrag anzeigen
    Die Rolle der Frau in der Kirche ist demokratisch und menschenwürdig. Fette Lesben die Männer hassen wie bei den Marxisten, haben nichts mit Demokratie und Menschenwürde zu tun.
    Auch von Marxisten war nicht die Rede.

    Frauen werden in den Kirchen bestenfalls für Hilfsdienste und als Gebär- und Gebetsmaschinen geduldet. Aber das führt zu weit weg vom Thema.

    Es bleibt dabei: Deine Signatur in Kombination mit dem komischen Bild (von dem du nicht einmal weisst, wofür es steht) ist bei dir unglaubwürdig.

  13. Das folgende Mitglied bedankt sich bei D.Hans für diesen Post:

    Ana (14.03.2018)

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