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Thema: War Slobodan Milosevic ein Serbischer Nationalist?

  1. #21
    Ihr könnt schreiben was ihr wollt aber ein Nationalist, Islamophob oder sonst war er nicht einfach nur ein Korrupter Linker Jugoslawischer/Serbischer Politker sonst nicht mehr und nicht weniger
    Дух Савезне Републике Југославије је јединство Републике Србије и Републике Црне Горе.

  2. #22
    Zitat Zitat von samoti Beitrag anzeigen
    ich finds gut, dass die man die vlahen aus dem kosovo verbannt hat, die serben haben ihre zähne verloren.... Sind richtig niedlich geworden.....
    wtf!

  3. #23
    Zitat Zitat von amerigo Beitrag anzeigen
    Er war ein sozialistischer Nationalist



    Weil kein Großserbien unter ihm rausgesprungen ist oder warum? Also bei den Reden Anfang der 90er schien es dass die Massen ihn geliebt haben
    Milosevic wollte ein Zentralisierung der SFRJ und kein Groß-Serbien
    Дух Савезне Републике Југославије је јединство Републике Србије и Републике Црне Горе.

  4. Das folgende Mitglied bedankt sich bei DarkoRatic für diesen Post:

    Jovan (06.03.2018)

  5. #24
    Hier tun einige so, als wäre die Agenda ein Großserbien gewesen. Oder man tut so, als seien nur die Serben für den Erhalt von YU gewesen. Beides falsch.

  6. #25
    Und bevor irgendein Schlaumeier meint Milosevic sei Serbisch Orthodox gewesen
    Er war Atheist und die Kirche konnte ihn auch nicht sonderlich leiden
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  7. #26
    Member Avatar von Фића
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    Slobo war kein Nationalist, er war aber ein Diktator und sehr machtgeil, hat von geträumt ein zweiter Tito zu werden. Nationalisten hätten nicht so gehandelt wie er, Kroatien kann sich glücklich schätzen das Tudjman so ein Partner wie ihn hatte.

    Schaut euch mal diese Doku an



    Geändert von Фића (05.03.2018 um 14:17 Uhr)

  8. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Фића für diesen Post:

    DarkoRatic (05.03.2018)

  9. #27
    Slobo und Tudjman waren beide Freunde der Menschen.

  10. #28
    Und bald bekam man mit , als Slobo und Tudjman immer öfters zusammen Kaffee und Rakija gesoffen hatten, dass es um die Aufteilung des Kuchens ging und nicht mehr um den Erhalt von YU, von Tudjmans Seite sowieso nicht. Die Kroaten wollten heim ins Deutsche Reich.

  11. #29
    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Und bevor irgendein Schlaumeier meint Milosevic sei Serbisch Orthodox gewesen
    Er war Atheist und die Kirche konnte ihn auch nicht sonderlich leiden
    Sicher nicht wegen der nationalistischen Politik..^^

    Srebrenica-Video belegt schwere Vorwürfe: Serbisch-orthodoxe Kirche unterstützte Genozid an Bosniern

    Bozen, Göttingen, 7. Juni 2005

    Schwere Vorwürfe gegen die Serbisch-orthodoxe Kirche hat die Gesellschaft für bedrohte Völker International (GfbV) nach der Veröffentlichung des so genannten Srebrenica-Videos erhoben. "Die Serbisch-orthodoxe Kirche hat die Ermordung und Vertreibung der bosnischen Muslime und damit die Auslöschung des 500 Jahre alten mitteleuropäischen Islam aus Bosnien bedingungslos unterstützt", sagte der Präsident der GfbV International, Tilman Zülch, am Dienstag in Göttingen. "Das Video belegt einmal mehr, wie unmittelbar diese Kirche in den Genozid an den bosnischen Muslimen verstrickt ist." Darin ist zu sehen, wie der in Serbien populäre Abt Gavrilo aus dem Kloster des heiligen Erzengels in Privina Glava bei Sid im Nordwesten von Belgrad die serbischen Mörder von sechs muslimischen Zivilisten aus Srebrenica segnet.

    "Eine ähnliche Szene ist auf einem weltweit verbreiteten Foto der Agentur Reuters zu sehen, das wenige Tage nach der Erschießung von mindestens 7.800 bosnischen Männern und Knaben aus der ehemaligen UN- Schutzzone durch serbische Einheiten in Ostbosnien am 25. Juli 1995 aufgenommen wurde, berichtete Zülch, "dort reicht Patriarch Pavle, der höchste Geistliche der Serbisch-orthodoxen Kirche, den heute mit internationalem Haftbefehl gesuchten Hauptkriegsverbrechern Radovan Karadzic und Ratko Mladic in Sokolac bei Sarajevo geweihtes Brot."

    Noch zu Silvester 1994/95 habe die Heilige Synode, das oberste Leitungsgremium der Serbisch-orthodoxen Kirche, es für "unchristlich" erklärt, die serbische Armee als Aggressor zu bezeichnen, berichtete Zülch. "Patriarch Pavle und die große Mehrheit der serbischen Bischöfe haben sich seit 1991 immer wieder für den Anschluss der ethnisch gesäuberten Gebiete Kroatiens und Bosniens an Serbien eingesetzt. Im Juli 1994 hatte die serbische Bischofskonferenz, angeführt von "Seiner Heiligkeit", dem serbischen Patriarchen Pavle, die serbische Nation aufgefordert, "in voller Verantwortung vor Gott und vor unserem Volk sich zu erheben". Im Oktober 1994 widersetzte sich die Serbisch-orthodoxe Kirche allen Versuchen, den Friedensplan der internationalen Gemeinschaft zu unterzeichnen, es sei denn die von Serbien besetzten Gebiete dürften sich Serbien anschließen. Der GfbV liegen eine Reihe von ähnlichen Aussprüchen serbischer Bischöfe vor. Nur der serbisch-orthodoxe Bischof von Hildesheim, Konstantin Djokic, hat ein Schuldeingeständnis für die serbische Seite abgegeben. Draufhin wurde seine westeuropäische Diözese halbiert.

    Bereits während des Bosnienkrieges hatte sich die GfbV an die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und den Deutschen Evangelischen Kirchentag gewandt und sie darauf aufmerksam gemacht, dass serbische Truppen in Bosnien 1183 Moscheen und muslimische Gebetshäuser, darunter prachtvolle jahrhundertealte Denkmäler der islamischen Kultur in Europa, verbrannt oder gesprengt haben. Auf den Ruinen verschiedener Moscheen hatte die Serbisch-orthodoxe Kirche mit dem Neubau von Kirchen begonnen wie in Foca und Brcko. In Konjevic Polje wurde in unmittelbarer Nähe eines Massengrabes für ermordete Muslime einen neue serbisch-orthodoxe Kirche errichtet.

    Die GfbV fordert heute die EKD, den Lutherischen Weltbund, den Weltkirchenrat und die Leitung des Deutschen Evangelischen Kirchentages mit Schreiben auf, einen Dialog mit der Serbisch- orthodoxen Kirche aufzunehmen. Vor allem die evangelischen Kirchen, die auf vielfache Weise mit den orthodoxen Kirchen verbunden sind, müssten die Serbisch-orthodoxe Kirche zur Umkehr bewegen. Diese müsste ihr Versagen dokumentieren und sich bei den bosnischen Opfern entschuldigen.

    http://www.gfbv.it/2c-stampa/2005/050607de.html

  12. #30
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Sicher nicht wegen der nationalistischen Politik..^^

    Srebrenica-Video belegt schwere Vorwürfe: Serbisch-orthodoxe Kirche unterstützte Genozid an Bosniern

    Bozen, Göttingen, 7. Juni 2005

    Schwere Vorwürfe gegen die Serbisch-orthodoxe Kirche hat die Gesellschaft für bedrohte Völker International (GfbV) nach der Veröffentlichung des so genannten Srebrenica-Videos erhoben. "Die Serbisch-orthodoxe Kirche hat die Ermordung und Vertreibung der bosnischen Muslime und damit die Auslöschung des 500 Jahre alten mitteleuropäischen Islam aus Bosnien bedingungslos unterstützt", sagte der Präsident der GfbV International, Tilman Zülch, am Dienstag in Göttingen. "Das Video belegt einmal mehr, wie unmittelbar diese Kirche in den Genozid an den bosnischen Muslimen verstrickt ist." Darin ist zu sehen, wie der in Serbien populäre Abt Gavrilo aus dem Kloster des heiligen Erzengels in Privina Glava bei Sid im Nordwesten von Belgrad die serbischen Mörder von sechs muslimischen Zivilisten aus Srebrenica segnet.

    "Eine ähnliche Szene ist auf einem weltweit verbreiteten Foto der Agentur Reuters zu sehen, das wenige Tage nach der Erschießung von mindestens 7.800 bosnischen Männern und Knaben aus der ehemaligen UN- Schutzzone durch serbische Einheiten in Ostbosnien am 25. Juli 1995 aufgenommen wurde, berichtete Zülch, "dort reicht Patriarch Pavle, der höchste Geistliche der Serbisch-orthodoxen Kirche, den heute mit internationalem Haftbefehl gesuchten Hauptkriegsverbrechern Radovan Karadzic und Ratko Mladic in Sokolac bei Sarajevo geweihtes Brot."

    Noch zu Silvester 1994/95 habe die Heilige Synode, das oberste Leitungsgremium der Serbisch-orthodoxen Kirche, es für "unchristlich" erklärt, die serbische Armee als Aggressor zu bezeichnen, berichtete Zülch. "Patriarch Pavle und die große Mehrheit der serbischen Bischöfe haben sich seit 1991 immer wieder für den Anschluss der ethnisch gesäuberten Gebiete Kroatiens und Bosniens an Serbien eingesetzt. Im Juli 1994 hatte die serbische Bischofskonferenz, angeführt von "Seiner Heiligkeit", dem serbischen Patriarchen Pavle, die serbische Nation aufgefordert, "in voller Verantwortung vor Gott und vor unserem Volk sich zu erheben". Im Oktober 1994 widersetzte sich die Serbisch-orthodoxe Kirche allen Versuchen, den Friedensplan der internationalen Gemeinschaft zu unterzeichnen, es sei denn die von Serbien besetzten Gebiete dürften sich Serbien anschließen. Der GfbV liegen eine Reihe von ähnlichen Aussprüchen serbischer Bischöfe vor. Nur der serbisch-orthodoxe Bischof von Hildesheim, Konstantin Djokic, hat ein Schuldeingeständnis für die serbische Seite abgegeben. Draufhin wurde seine westeuropäische Diözese halbiert.

    Bereits während des Bosnienkrieges hatte sich die GfbV an die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und den Deutschen Evangelischen Kirchentag gewandt und sie darauf aufmerksam gemacht, dass serbische Truppen in Bosnien 1183 Moscheen und muslimische Gebetshäuser, darunter prachtvolle jahrhundertealte Denkmäler der islamischen Kultur in Europa, verbrannt oder gesprengt haben. Auf den Ruinen verschiedener Moscheen hatte die Serbisch-orthodoxe Kirche mit dem Neubau von Kirchen begonnen wie in Foca und Brcko. In Konjevic Polje wurde in unmittelbarer Nähe eines Massengrabes für ermordete Muslime einen neue serbisch-orthodoxe Kirche errichtet.

    Die GfbV fordert heute die EKD, den Lutherischen Weltbund, den Weltkirchenrat und die Leitung des Deutschen Evangelischen Kirchentages mit Schreiben auf, einen Dialog mit der Serbisch- orthodoxen Kirche aufzunehmen. Vor allem die evangelischen Kirchen, die auf vielfache Weise mit den orthodoxen Kirchen verbunden sind, müssten die Serbisch-orthodoxe Kirche zur Umkehr bewegen. Diese müsste ihr Versagen dokumentieren und sich bei den bosnischen Opfern entschuldigen.

    http://www.gfbv.it/2c-stampa/2005/050607de.html
    Und was hat der Artikel mit Milosevic zu tun? Der wollte Karadzic am liebsten wie Cosic loswerden
    Und schon allein das "Von Serbien besetzte Gebiete" lächerlich die JNA ist 92 abgezogen
    Дух Савезне Републике Југославије је јединство Републике Србије и Републике Црне Горе.

  13. Die folgenden 2 Mitglieder bedanken sich bei DarkoRatic für diesen Post:

    beba (06.03.2018), Dissention (05.03.2018)

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