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Thema: Türkei und faschistische Tendenzen

  1. #21
    Noch was Hans, die alten Muster die Nik da beschreibt, die beziehen sich eher auf die Verhaltensmuster einiger User.
    Ich kann dir versichern, ich bin kein türkischer Ultranationalist oder Faschist und soweit ich das mitbekommen habe sind es alle weiteren User hier im Forum ebenso nicht. Dh, die Vorraussetzung einer vernünftigen, objektiven, konstruktiven und differenzierten Diskussion sollte gegeben sein.

  2. #22
    Syria's war of ethnic cleansing: Kurds threatened with beheading by Turkey's allies if they don't convert to extremism The Wars in Syria: In the final part of his series from Syria, Patrick Cockburn reveals how all-out sieges like Eastern Ghouta and Afrin are bringing forced demographic change to the whole country

    Checkt das Video welches hier verlinkt ist!!!
    weiter lesen <---- Klick

  3. #23
    D.Hans
    Guest
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Noch was Hans, die alten Muster die Nik da beschreibt, die beziehen sich eher auf die Verhaltensmuster einiger User.
    Ich kann dir versichern, ich bin kein türkischer Ultranationalist oder Faschist und soweit ich das mitbekommen habe sind es alle weiteren User hier im Forum ebenso nicht. Dh, die Vorraussetzung einer vernünftigen, objektiven, konstruktiven und differenzierten Diskussion sollte gegeben sein.
    Keine Sorge, auf die Idee, dass Du in die egal-welche-Ultranationalistische Schiene abgleiten würdest, wäre ich gar nicht gekommen

    Ja, Nik habe ich schon verstanden und auch nicht in diesem Zusammenhang gemeint.

    Ich hab nur mit diesem Thema gerade im anderen Forum gerade wieder eine "gewisse Erfahrung" mit den "üblichen Verdächtigen" gemacht. Nachdem man sich jetzt dort doch aufgerafft hat und den einen oder anderen dieser User ausgesperrt hat, befürchte ich, dass diese sinnlosen Typen hier aufkreuzen und dieses Forum ebenfalls crashen.

    Frag mich nicht, was mich geritten hat, dort nach langer Zeit wieder mal zu schreiben... es ist tatsächlich zum Vergessen. Es sei denn man fühlt sich den grauen Wölfen oder irgend einem islamischen Staat zugehörig.

    Einer vernünftigen, konstruktiven und differenzierten Diskussion zum Thema Türkei/Erdogan/Krieg würde ich mich natürlich nicht verschließen. Ich fürchte nur, dass es dafür zu spät und zu früh ist.
    Zu spät, weil die Gesellschaft durch die Ereignisse der letzten 5 Jahre derartig gespalten und polarisiert ist, jeder inzwischen eine gefestigte Meinung hat und davon abweichende Meinungen praktisch nicht mehr akzeptiert werden. Solange Erdogan lebt, wird sich daran auch nichts mehr ändern.
    Zu früh deshalb, weil völlig unklar ist, wie sich die Dinge in der Türkei und dessen Nachbarländer nach einem Tod Erdogans entwickeln werden. Wenn ich daran denke, wie aktuell nach achtzig Jahren der Beginn des 2. WK diskutiert wird, dann gehe ich davon aus, dass zumindest während meiner Lebensdauer nicht mehr vernünftig über den türkischen Faschismus geredet werden kann. Vielleicht schafft es die übernächste Generation.

  4. #24
    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen
    Keine Sorge, auf die Idee, dass Du in die egal-welche-Ultranationalistische Schiene abgleiten würdest, wäre ich gar nicht gekommen

    Ja, Nik habe ich schon verstanden und auch nicht in diesem Zusammenhang gemeint.

    Ich hab nur mit diesem Thema gerade im anderen Forum gerade wieder eine "gewisse Erfahrung" mit den "üblichen Verdächtigen" gemacht. Nachdem man sich jetzt dort doch aufgerafft hat und den einen oder anderen dieser User ausgesperrt hat, befürchte ich, dass diese sinnlosen Typen hier aufkreuzen und dieses Forum ebenfalls crashen.

    Frag mich nicht, was mich geritten hat, dort nach langer Zeit wieder mal zu schreiben... es ist tatsächlich zum Vergessen. Es sei denn man fühlt sich den grauen Wölfen oder irgend einem islamischen Staat zugehörig.

    Einer vernünftigen, konstruktiven und differenzierten Diskussion zum Thema Türkei/Erdogan/Krieg würde ich mich natürlich nicht verschließen. Ich fürchte nur, dass es dafür zu spät und zu früh ist.
    Zu spät, weil die Gesellschaft durch die Ereignisse der letzten 5 Jahre derartig gespalten und polarisiert ist, jeder inzwischen eine gefestigte Meinung hat und davon abweichende Meinungen praktisch nicht mehr akzeptiert werden. Solange Erdogan lebt, wird sich daran auch nichts mehr ändern.
    Zu früh deshalb, weil völlig unklar ist, wie sich die Dinge in der Türkei und dessen Nachbarländer nach einem Tod Erdogans entwickeln werden. Wenn ich daran denke, wie aktuell nach achtzig Jahren der Beginn des 2. WK diskutiert wird, dann gehe ich davon aus, dass zumindest während meiner Lebensdauer nicht mehr vernünftig über den türkischen Faschismus geredet werden kann. Vielleicht schafft es die übernächste Generation.
    Verstehe was du meinst. Wir brauchen uns nix vormachen, drüben im BF ,wie auch hier, haben wir erlebt, wie sachliche und konstruktive Diskussionen kaputtgemacht wurden oder eskalierten etc. aber wenn Meinungen festgefahren und einseitig sind, dann gilt es für mich trotzdem, meinen Standpunkt oder Gegenstandpunkt mit Argumenten zu unterfüttern und ich kann dir bezüglich des Themas auf jedenfall sagen, dass die Argumente der "Erdogan-Kritiker" wesentlich mehr Gewicht und Wahrheitsgehalt haben werden, als die "Argumente" der gehorsamen Anhänger des autoritären Herrführers.

    Wir können uns mittlerweile auf so viele seriöse Quellen beziehen, wir können auf Analysen und Berichte und Zeitzeugen zurückgreifen....es gibt viele bekannte und herausragende Journalisten und Publizisten die sich ausführlich mit dem Thema und der gegenwärtigen Situation, wie sie einzuschätzen ist, auseinandergesezt haben und es immer noch tun. Leider müssen wir auf die Analysen und auf die Weitsicht eines Peter Scholl Latour verzichten aber es gibt noch mehr als ne handvoll guter Historiker, Politologen, Journalisten und Publizisten, auf die man sich verlassen kann. Er hätte mit Sicherheit auch auf die drohende Katastrophe in Afrin gewarnt und darauf hingewiesen, dass es zu einem Massaker an der Bevölkerung in Afrin kommen kann.

    Afrin und die Gebiete um Afrin herum , sind Gebiete, in denen viele syrisch arabische Familien Zuflucht vorm IS und generell vorm Krieg gefunden haben. Jetzt sind sie der Koalition aus türkischen Streitkräften, IS und Al-Nusra etc. ausgesetzt. Sie sind also wieder einmal dem IS etc. ausgesetzt, nur mit dem Unterschied, dass die türkische Armee, die einen völkerrechtwidrigen Angriffskrieg in Syrien führt, das Oberkommando über diese Dschihadisten hat, da sie sich dem türkischen Militär angeschlossen haben und breitwillig aufgenommen wurden.

    Siehe hier!
    Geändert von Lubenica (13.03.2018 um 13:26 Uhr)

  5. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Lubenica für diesen Post:


  6. #25
    Auch ich werde 2019 von meiner doppelten Staatsbürgerschaft Gebrauch machen und Erdogan wählen.
    Geändert von Truva (13.03.2018 um 13:42 Uhr)

  7. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Truva für diesen Post:

    Jaronimou (13.03.2018)

  8. #26
    Ich auch

  9. #27
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  10. #28
    "Türkischer Faschismus" ist ein Oxymoron.

  11. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Jaronimou für diesen Post:

    Truva (13.03.2018)

  12. #29
    Zitat Zitat von schwesta ewas bruda Beitrag anzeigen
    "Türkischer Faschismus" ist ein Oxymoron.
    So ein Quatsch. Es is kein Oxymoron.

  13. #30
    "Staatspräsident Erdoğan möchte seine eigene Hymne. Er sagte, die Nationalhymne der Türkei, der İstiklâl Marşı („Unabhängigkeitsmarsch“) sei überholt, jetzt brauche es einen neuen osmanischen Nationalmarsch und Dichter, die ihn schreiben. Damit legt er die Hand an das vielleicht wirkungsmächtigste kemalistische Erbe. Denn die Hymne wird nicht etwa nur bei Staatsakten oder Fußballspielen, sondern jeden Morgen in der Schule gesungen. Die Türkische Republik, wie man sie kannte, liebte oder unter ihr litt, soll Schritt für Schritt abgeschafft werden und einer modernen Form der „Orientalischen Despotie“ (Wittfogel) mit einem gottgleichen Präsident auf ewig weichen. Islamisch, autoritär, imperial - Yeni Türkiye eben."

    Text von Martin Glasenapp

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