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Thema: Gedenken an 1.000.000 vertriebener Albaner

  1. #101
    Member Avatar von Mortimer
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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Selbstverständlich mag ich euch Zigeuner nicht und Cigonica und Arschtetics sind auch zu 100 % Zigeuner. Zudem sind sie Rassisten.
    Du bist der rassist. Und die zwei sind keine zigeuner.
    Frag Mortimer
    Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.
    ~Bruce Lee

  2. #102
    Singidunum Sindikatum Avatar von Legija
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    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen


    Dieser Beitrag sollte einem bei jedem Einstieg in Forum als Header in 36 Punkt Schriftgröße angezeigt und mit einem Feld versehen werden, in das man ein Häckchen setzen muss und damit versichert es gelesen und verstanden zu haben.



    in diesem wie in allen threads nulis ging es immer nur darum die serben als bösartige monster darzustellen die opfer werden nur intstrumentalisiert ....der kampf der terrororganisation uck war gerecht und serben pöse ....
    "You gotta be able to smile through all this bullshit."

  3. #103
    YUrensohn-Jäger & Patriot Avatar von hrhrhrvat
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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    in diesem wie in allen threads nulis ging es immer nur darum die serben als bösartige monster darzustellen die opfer werden nur intstrumentalisiert ....der kampf der terrororganisation uck war gerecht und serben pöse ....
    In Kroatien werden Schulkinder systematisch ab der 1. Klasse zu Faschisten erzogen und keiner tut was dagegen!!!

    Ich finde Serbien müsste sich mal wieder verteidigen so langsam.

  4. Die folgenden 2 Mitglieder bedanken sich bei hrhrhrvat für diesen Post:

    BlackJack (10.08.2018), Mühlhiasl (10.08.2018)

  5. #104
    Romantisierung des Faschismus
    Das Spielen mit der Ustascha-Tradition, mit dem Faschismus, wird in Kroatien allmählich zur Popkultur. Kein Wunder, dass bei einer Meinungsumfrage in kroatischen Schulen 60 Prozent der Schüler im unabhängigen, faschistischen Kroatien während des Zweiten Weltkriegs nichts Umstrittenes sehen. Diese Nazischöpfung verbinden sie gar nicht mit Hitler oder Mussolini, die Ustascha werden in der kroatischen Gesellschaft als Antikommunisten und romantische Freiheitskämpfer stilisiert. Die antifaschistische Tradition in Kroatien wird dagegen systematisch verdrängt - der Nationalismus braucht eine andere Geschichte, seine eigenen Helden.

    "Ich kann nicht sagen, dass ich bestürzt war, als ich dieser Tage gesehen habe, wie Ustascha durch Zagreb marschieren, gewundert habe ich mich jedoch, dass sie Polizeischutz genossen... Fröhlich marschieren wir dem Jahr 1941 entgegen", erklärte die bekannte kroatische Schriftstellerin Vedrana Rudan nach einer rechtspopulistischen Veranstaltung in der kroatischen Hauptstadt.

    "Ich wollte das schon immer tun"
    Josip Simunic.
    Fußballer Josip Šimunić

    So konnte es auch dazu kommen, dass bei dem Fußball-Länderspiel gegen Island 2013 in Zagreb der kroatische Nationalspieler Josip Šimunić drei Mal vom Spielfeld aus ins Mikrofon schrie "Za dom – spremni!" und das Publikum zurückbrüllte: "Za dom – spremni!". "Ich wollte das schon immer tun", sagte Šimunić später. Er habe nichts Falsches getan, so manche sollten lieber Nachhilfeunterricht in Geschichte nehmen, rechtfertigte er sich. Die FIFA bestrafte ihn wegen des faschistischen Grußes mit 24.500 Euro und einer Sperre für zehn Länderspiele. An der WM 2014 konnte er deshalb nicht teilnehmen. In Kroatien wird er bis heute als Held gefeiert.

    „Das kroatische Schulsystem hat versagt“, erklärte damals der Politologe Žarko Puhovski. Junge Menschen erfahren nichts über Verbrechen, die die Ustascha begangen haben. Neulich sagte Puhovski , dass "Nationalismus und Rechtsextremismus, die bisher in einem Teil der Gesellschaft präsent waren, von der politischen Elite übernommen und damit politisch relevant und akzeptabel gemacht werden".

    https://www.mdr.de/heute-im-osten/os...atien-100.html

  6. #105
    tisina tamo Avatar von Ratko Daric
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    ROMAntisierung des Faschismus
    hehe

  7. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Ratko Daric für diesen Post:

    amerigo (10.08.2018)

  8. #106
    Massaker von Bleiburg
    Bleiburg Gedenkveranstaltung 2016


    Bleiburg ist ein österreichisches Städtchen nahe der slowenischen Grenze. Manche Politiker in Kroatien versuchen, das "Massaker von Bleiburg" mit dem KZ Jasenovac gleichzusetzen. Anfang Mai 1945 kapitulierten deutsche und kroatische Truppen sowie flüchtende Verbände der serbischen und montenegrinischen Tschetniks. Britischen Truppen überließen sie den jugoslawischen Partisanen. Auf Todesmärschen wurden viele von ihnen erschossen, sowohl Angehörige der SS und der Ustascha, als auch der Wehrmacht und der kroatischen Heimwehr und Zivilisten, die sich bei dieser Gruppe befanden. Offizielle Zahlen gibt es nicht, aus deutscher Sicht sind an die 10.000 deutsche Soldaten ermordet worden. Milovan Djilas, einer der nächsten Mitarbeiter Titos und späterer Dissident, schrieb, man habe "20.000 bis 30.000 Gefangene gemacht", keine Zeit gehabt, Gerichtsverfahren gegen Einzelne zu organisieren, und es sei "am Einfachsten gewesen, sie zu erschießen".

    Jedes Jahr am 15. Mai werden in Bleiburg Gedenkveranstaltungen und Todesmessen abgehalten. 2017 kamen etwa 15.000 Besucher aus Kroatien, Bosnien und Herzegowina und Ländern mit kroatischer Diaspora. Diese Veranstaltungen haben sich zu den größten offen neofaschistischen Kundgebungen entwickelt - man trägt Hakenkreuze, grüßt mit erhobenem rechten Arm. Dieses Jahr nahm die österreichische Polizei drei Personen wegen "nationalsozialistischer Widerbetätigung" in Gewahrsam, es gab jedoch viel mehr Ausschreitungen.

    "Gesellschaftliche Zusammenhalt bedroht"
    "In Kroatien blüht der Ustaschi-Extremismus, Kroaten ziehen auf fremde Kriegsschauplätze, wie den ukrainischen, in Jasenovac wurde eine Tafel mit dem Ustaschi-Gruß angebracht und man wundert sich immer wieder, wenn Fotos von extremistischen Fahnen in der Öffentlichkeit erscheinen", erklärte das Mitglied des bosnischen Staatspräsidiums, Bakir Izetbegovic. 2016 schrieb der "Spiegel", dass "nationalistische Töne in Kroatien immer schriller" und "faschistische Verbrechen verharmlost" würden. Dabei wird der Rechtsruck in Kroatien in der EU kaum wahrgenommen. Nils Muiznieks, Menschenrechtskommissar des Europa-Rates, erklärte nach einem Besuch in Kroatien jedoch: "In Kroatien sind der gesellschaftliche Zusammenhalt und der Pluralismus bedroht."

  9. #107
    Man kann dem Horsti keine Vorwürfe machen, er hat in der Schule versagt und nichts gelernt. Da kommt dann halt so etwas bei raus was ihr hier von ihm lesen könnt.

  10. #108
    Josip Suimunic, der Stolz Kroatiens, ausgelassen im Urlaub auf Korčula


  11. #109
    Er scheint irgendwie immer noch glücklich zu sein, nachdem ich ihm die Hand gebrochen und seine Alte gefickt habe.^^

  12. #110
    Vermutlich hast du im Dunkeln seinen geliebten "Eugen Dido" erwischt



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